G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 29
Ungerechtigkeit zur politischen Größe, von Strafford. Um zuzuschreiben Herr
Gladstone's Umwandlung in Selbstregierung zu einer Vernarrtheit wie es
vorgeschlagen über, hätte bestimmt die Luft vom Andeuten, daß das
writer dachte der Selbstregierungsdoktrin ein eigenes oder unhaltbares.
Ähnlich hat Wahl des bräunen eines Motivs für Strafford sehr
die Luft von einer Annahme, die es nichts gab, was auf Öffentlichkeit gesagt werden sollte,
Grund zu Strafford's politischem Ideal. Jetzt ist dies bestimmt nicht das
Fall. Die Puritaner in den großen Kämpfen der Herrschaft von Charles I.
hat vielleicht wertvollere Ideale besessen als die Royalisten, aber es ist
ein sehr vulgärer Fehler, anzunehmen, daß sie keine mehr idealistische waren. In
Spiel Pym des bräunen wird fast die Inkarnation öffentlichen Geistes gemacht,
und Strafford privater Bande. Aber dürfen Sie nicht nur davon einen Verteidiger
Gewaltherrschaft ist öffentlich-temperamentvoll, aber im Fall prominenter Verteidiger
davon wie Strafford ist er im allgemeinen. Gewaltherrschaft tatsächlich, und Versuche
bei Gewaltherrschaft, wie das von Strafford, ist eine Art von Krankheit der Öffentlichkeit
Geist. Sie stellen dar, als es war, die Trunkenheit der Verantwortung.
Es ist, wenn Männer anfangen, verzweifelt in ihrer Liebe für die Leute zu wachsen,,
wenn sie mit den Schwierigkeiten und den Schnitzern überwältigt sind, von
die Menschheit, daß sie auf einen wilden Wunsch zurückgreifen, alles zu leiten,
sich. Ihr Glaube an sich ist nur eine Enttäuschung damit
die Menschheit. Sie sind da dieses die meiste fürchterliche Position, fürchterlich gleich in
persönliche und öffentliche Angelegenheiten, die Position des Mannes, die verloren hat,
Glaube und verlor keine Liebe. Dieser Glaube, daß alles Recht ginge, wenn wir
konnten nur die Schnüre in unsere eigenen Hände bringen, ist fast ein Irrtum
ohne Ausnahme, aber niemand kann zu Recht sagen, daß es nicht ist,
öffentlich-temperamentvoll. Die Sünde und die Trauer der Gewaltherrschaft ist nicht, daß es macht,