G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 35
unveränderlich im Fall vom Mann, der von seinem geistigen eitel ist,
Überlegenheit. Als er Leuten mit geistiger Gymnastik imponierte, war es
meistens in der Form, hinaus zu strömen, mit leidenschaftlicher Begeisterung, ganz
Epen, die von anderen Leuten geschrieben werden, die die letzte Sache sind, der das
literarischer Egoist wäre wahrscheinlich, seine Zeit hinüber zu verschwenden. Wir haben
um das deshalb mit einer enormen psychologischen Unwahrscheinlichkeit zu beginnen
Bräunend machte kompliziert seine Gedichte von bloßem Stolz auf seine Mächte und
Verachtung seiner Leser.
Aber es gibt einen weiteren sehr praktischen Einspruch beim Gewöhnlichen
Theorie, daß Dunkelheit des bräunen ein Teil des Rausches davon war,
Ruhm und intellektuelle Überlegung. Wir hören ständig die Aussage
daß intellektuelle Kompliziertheit des bräunen mit seinem späteren zunahm,
Gedichte, aber die Aussage ist einfach nicht wahr. _Sordello_, zu das
unbeschreibliche Dichte von dem er nie danach eben näherte sich,
wurde vor _Strafford_ angefangen, und war deshalb das Dritte von ihm
Arbeiten, und auch wenn wir seine eigene Gewohnheit adoptieren, _Pauline_ zu ignorieren, das
Sekunde. Er schrieb den größeren Teil davon, als er vierundzwanzig war. Es
war in seiner Jugend, zu die Zeit, an wenn ein Mann Liebe denkt, und
Öffentlichkeit, von Sonnenschein und das Singen von Vögeln, daß er dieses gebar,
Horror vor großer Dunkelheit; und das mehr studieren wir die Sache mit keinen
Wissen der Natur der Jugend, desto mehr werden wir aus der Bewußtlosigkeit erwachen, das
Schluß, daß Dunkelheit des bräunen insgesamt das Gegenteil hatte,
Ursprung von dem, das ihm normalerweise übertragen wird. Er war nicht
unverständlich, weil er stolz, aber unverständlich war, weil er war,
demütig. Er war nicht unverständlich, weil seine Gedanken vage waren, aber
weil sie zu ihm offensichtlich waren.
Ein Mann, der intellektuell eitel ist, macht sich nicht
unverständlich, weil mit ihm deshalb enorm imponiert wird, das
Unterschied zwischen der Intelligenz seiner Leser und seinem eigenen, daß er