G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 54
Dichter, Fräulein Barrett.
Dieser Eindruck wurde tatsächlich reichlich gerechtfertigt. In einer Zeit, als es war,
Gedanke notwendig für eine Dame, die den Wein der Poesie zu seinem genauen verdünnte,
schwächster Farbton, Fräulein Barrett hatte sich ausgedacht, um Poesie zu produzieren, die war,
öffnen Sie sich zu literarischem Einspruch als zu berauschend und zu hoch-farbige. Wenn
sie irrte sich, es war durch eine Elizabethan-Dreistigkeit und eine Üppigkeit, ein
das Überanstrengen nach gewaltsamen Metaphern. Mit ihr kam in Poesie zurück ein
bestimmtes Element, das seit den letzten Tagen nicht anwesend darin gewesen war,
von Elizabethan-Literatur, der Verschmelzung des elementarsten Menschen,
Leidenschaft für etwas, was nur als Witz, ein bestimmtes, beschrieben werden kann,
Liebe zu malerischen und ausdauernden Gleichnissen, von Parallelen maßlos logisch, und
von unverschämtem Paradox und Antithese. Wir finden diesen heißen Witz, als verschieden,
vom kalten Witz der Schule des Pope, in den Wortspielen und den Clownereien,
von Shakespeare. Wir finden es dabei, sich in _Hudibras_ aufzuhalten, und wir finden nicht
es wieder, bis wir davon zu solchen seltsamen und starke Linien wie diesen kommen,
Elizabeth Barrett in ihrem Gedicht auf Napoleon:--
"Blut fiel ähnlicher Tau unter seinen Sonnenaufgang, sooth,,
Aber glitzerte Tau-wie im covenanted
Und hoch-strahlfrüchtiges Licht. Er war Despot, gewährte,
Aber das [griechisch: Autos] von seinem autokratischen Mund
Sagte 'Yea' des I's das Französisch der Leute! Er vergrößerte
Das Bild von der Freiheit, die er bestritt."
Ihre Gedichte sind von malerischen Sachen voll, von solchen Sachen wie den Augen ins
Pfauenfans vom Vatikan, bei denen sie als blinzelnd beschreibt, das
Italienische Trikolore. Sie machte oft den Schritt vom Erhabenen zu das
lächerlich: aber diesen Schritt eine zu machen, Sie das Erhabene reichen.
Elizabeth Barrett dachte sich aus, um zu beteuern, das, was immer noch braucht, aber dann
dringend gebrauchte Behauptung, die Tatsache diese Fraulichkeit, ob in Leben