G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 65
geschrieben seine Liebesbriefe vage, weil er seine Briefe an seines schrieb,
Verleger und sein Rechtsanwalt vage. Im Fall von Frau das Bräunen davon
ist etwas schwieriger, zu verstehen. Denn sie hatte wenigstens, jenseits
alle befragen, eine ganz einfaches und lucent-Vene des Humors, die nicht macht,
versöhnen Sie sich leicht mit dieser Subtilität. Aber sie war teilweise unten
der Einfluß ihrer eigenen Qualität leidenschaftlicher Genialität oder emotional
Witz, von dem wir schon Notiz in Geschäft mit ihren Gedichten genommen haben,,
und sie stand teilweise auch kein Zweifel unter dem Einfluß vom Bräunen.
Was immer war der Grund, ihre Übereinstimmung war nicht von der Art
welcher kann sehr von der äußeren Öffentlichkeit verfolgt werden. Ihre Briefe
veröffentlicht ein hundert Male vielleicht hinüber, bleiben sie immer noch privat. Sie
schreiben Sie in eine Sprache von ihrem eigenen an einander, ein fast
ärgerlich Impressionistensprache, eine Sprache, die hauptsächlich besteht,
von Punkten und Schüsse und Sternchen und Kursivdrucke und Klammern und Notizen
von Verhör. Wordsworth, als er danach davon hörte, ihr
schließlicher Durchbrennen sagte ihn mit diesem leichten Hauch der Bitterkeit immer
benutzt darin, vom Bräunen zu sprechen, "deshalb Robert Browning und Fräulein Barrett
ist zusammen losgegangen. Ich hoffe, daß sie einander, sonst niemanden, verstehen,
würden." Es wäre schwierig, dazu ein höheres Kompliment zu machen ein
die Ehe. Ihre gewöhnliche Zuneigung für Kenyon war ein großes Element da
ihr Leben und in ihrer Übereinstimmung. "Ich habe eine zweckmäßige Theorie
verantwortlich für Herrn Kenyon" zu sein, schreibt das Bräunen sonderbar, "und seines,
ansonsten unverantwortliche Freundlichkeit zu mir." "Für Herr Kenyon's Freundlichkeit,"
schlagfertige Erwiderungen Elizabeth Barrett, "keine Theorie wird erklären. Ich stufe es damit ein
Mesmerismus aus dem Grund." Es gibt etwas sehr ehrwürdiges und
schön über der Einfachheit dieser zwei Dichter, die mit jedem wetteifert,
ander darin, dem alten Dilettanten adäquates Lob zu geben, von dem das