G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 78
Linien von prächtigen heidnischen Büsten, die sind in beinahe allem gefunden zu werden,
die italienischen Galerien und die Museen, und bewundert sie, und redet ungefähr
sie, und bemerkt sie in ihren Katalogen, und beschreibt sie darin ihr
Tagebücher. Aber der Weg, in dem sie das Bräunen beeinflußten, wird genau beschrieben
vielsagend in einem Durchgang in den Briefen seiner Frau. Sie beschreibt
sich als Sehnsucht nach ihrem Ehemann, um Gedichte, beim Anflehen von ihm dazu, zu schreiben,
schreiben Sie Gedichte, aber das Finden all ihrer Anträge unbrauchbar weil ihr Ehemann
wurde allen Tag mit modellierenden Bedienungsfehlern in Ton und dem Brechen von ihnen als es beschäftigt
fasten Sie, als er sie machte. Dieses Interesse des bräunen an Kunst, dem Interesse,
in einer lebenden Sache, dem Interesse an einer wachsenden Sache, dem Unersättlichen,
Interesse in, wie Sachen gemacht werden. Jedes jemand, der sein bewundernswertes kennt,
Gedichte auf Gemälde, "Fra Lippo Lippi" und "Andrea del Sarto" und
"Pictor Ignotus"-wird sich erinnern, wie sie vollständig sich damit beschäftigen,
technische Einzelheiten, wie sie um Leinwand, mit Öl, besorgt sind, mit ein
Durcheinander der Farben. Manchmal sind sie so technisch, mysteriös zu sein
zum ungezwungenen Leser. Einem extremem Fall werde ich vielleicht in dem einer Dame gefunden
sobald wußte, wer den Titel von "Pacchiarotto bloß gelesen hatte, und wie er
in Staupe" bedient, und Gedanke, daß Pacchiarotto der Name davon war, ein
Hund, den keine Angriffe von Hundekrankheit von der Erfüllung behalten konnten,
von seiner Pflicht. Diese bräunenden Gedichte beschäftigen sich nicht bloß mit Gemälde;
sie riechen von Farbe. Sie sind die Arbeiten eines Mannes, zu denen Kunst nicht ist,
das, was es zu deshalb vielen der nicht-professionellen Liebhaber der Kunst, einer Sache, ist,
fähig, ein Tal der Knochen: zu ihm ist es ein Feld der Ernten
das Wachsen ständig in einer beschäftigten und begeisternden Ruhe. Bräunend war
interessiert, wie irgendein wissenschaftlicher Mann, in der Geburtshilfe der Kunst. Dort