G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 87
auf Spiritismus in eine etwas ernstere Weise als dieses, der Grund,
muß in Qualitäten gesucht werden, die tiefer und elementarer dawaren,
ihr beiden Charaktere als irgendeine bloße Sache der Meinung. Frau Orr, in
ihr ausgezeichneter _Life von Browning_ gibt an, daß die Schwierigkeit entstand,
von festem Glauben des Frau bräunen an psychischen Phänomenen und das Bräunen
absolute Ablehnung, sogar an ihre Möglichkeit zu glauben. Ein anderer Schriftsteller
wer sagt, der sie zu dieser Zeit getroffen wird, das Bräunen "kann nicht glauben, und Frau
Bräunend kommt nicht umhin zu glauben." Diese Theorie der Abneigung des bräunen
zum spiritistischen Kreis entstand davon aus einer absoluten Leugnung das
Haltbarkeit so einer Theorie von Leben und dem Tod ist in der Tat oft gewesen
wiederholt. Aber es ist äußerst schwierig, es damit zu versöhnen
Charakter des bräunen. Er war der letzte Mann in der Welt, um zu sein
einer Hypothese intellektuell taub bloß, weil es merkwürdig war. Er hatte
Freunde, deren Meinungen jede Beschreibung des Wahnsinnes davon deckten, das
Französischer legitimism von De Ripert-Monclar zum Republikanismus von
Landor. Intellektuell wird er vielleicht gesagt, eine Begeisterung für Ketzereien gehabt zu haben.
Es ist schwierig, dazu eine Einstellung bloßer undurchdringlicher Verneinung zuzuschreiben
ein Mann, der die Religion von "Caliban" vor Sympathie ausgedrückt hatte, und
die Moralität von "Time rächt." Es ist wahr, daß zu dieser Zeit von das
zuerst populäres Interesse an Spiritismus ein Gefühl existierte unter vielen
Leute einer praktischen Drehung von Verstand, der gerufen werden kann, nur ein
Aberglaube dagegen, an Geister zu glauben. Aber, intellektuell
sprechend, wäre bräunend wahrscheinlich eins dem tolerantesten gewesen
und neugierig auf die neuen Theorien, wohingegen die populäre Version
von der Sache macht ihn sogar dafür ungewöhnlich intolerant und nachlässig
diese Zeit. Die Tatsache war in aller Wahrscheinlichkeit der Abneigung des bräunen zu
die Spiritualisten hatten bißchen oder nichts, mit Spiritismus zu machen. Es