G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 28
Zum Beispiel wird es gesagt, daß viele Juden in einem künftigen Leben bezweifeln,;
aber wenn sie an ein künftiges Leben glaubten, wäre es etwas
würdiger vom Genie von Isaiah und Spinoza. Das Mohammedanische Paradies
ist ein sehr Earthly Paradise. Aber mit all ihren feinen Besorgnissen,
die Juden leiden an einem schwerem Unglück; das, ein gewähltes Rennen zu sein.
Es ist das Laster irgendeines Patriotismus oder Religion, die von Rennen abhängt,
daß das Individuum sich die Sache ist, die angebetet werden sollte,;
das Individuum ist sein eigenes Ideal und sogar sein eigenes Idol.
Diese Phantasie war den Deutschen tödlich; es ist den Angelsachsen tödlich,
jedesmal wenn keine von ihnen den herrlichen Namen von Engländern abschwören,
und Amerikaner, die in diese verlassene Beschreibung fielen.
Dies ist nicht damit, wenn die Nation als eine adlige Abstraktion empfunden wird,,
von welchem ist das Individuum abstrakt stolz.
Ein Franzose ist auf Frankreich stolz, und darf sich deshalb denken
unwürdig von Frankreich. Aber ein Deutscher ist stolz darauf, ein Deutscher zu sein,;
und er kann nicht zu unwürdig sein, um ein Deutscher zu sein, wenn er ein Deutscher ist.
Kurzum, bloßer Familienstolz schmeichelt jedes Mitglied der Familie;
es produzierte die Arroganz von den Deutschen, und es ist fähig zum Produzieren
eine viel feinere Art von Arroganz der Juden. Von diesem nahen Umstand
Art von Selbstbetrug der wildere Mann der Wüste ist frei.
Wenn er jemanden nicht als einen Mohammedaner betrachtet, er wird betrachten,
er als ein Mann. Zum Preis von etwas wie Barbarei hat er
wenigstens bewahrt von Völkerkunde.
Aber wieder hier ist das Offensichtliche eine Grenze sowie ein Licht zu ihm.
Es erlaubt nicht, zum Beispiel, etwas Geldstrafe oder fein in
die Sentimentalität des Geschlechtes. Islam beteuert die Gleichheit der Männer bewundernswert;
aber es ist die Gleichheit der Männer. Niemand kann bestreiten, daß ein Adliger
Würde ist zu sogar dem Ärmsten möglich, das die Araber gesehen hat,