G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 51
als die Westminster-Kirche; um nichts über die vielen modernen Engländer zu sagen
für das es Westminster Museum zu rufen es geeigneter wäre.
Und für welch Zwecke benutzen die Mohammedaner eigentlich vielleicht ihr
großes und herrliches Heiligtum, wenigstens sie haben nicht erlaubt
es, der das private Haus eines besonderen reichen Mannes wurde.
Und das ist das, was wir erlitten haben, um zu passieren, wenn nicht zu Westminster Abbey,
wenigstens zu Welbeck Abbey.
Die Moschee von Omar steht, wiederhole ich mich fest, auf dem großen Ost-
Plateau anstatt des Tempels; und die Mauer, daß Läufe um
dazu auf der Südseite der Stadt enthält nur das Erschöpfte Tor,
auf welchem muß das Kunstvolle nicht aufhalten. Alles an außerhalb es
umgeben Sie die Bodenstürze ins südliche Tal mit einer Mauer weg; und auf
das düstere und steinige steile Gegenteil ist die Acaldama genannte Stelle.
Mauer und Taldrehung zusammen um die Ecke vom großen
Tempelplattform, und das Konfrontieren der östlichen Mauer, über der Schlucht,,
ist die gewaltige Mauer des Berges der Oliven. Auf dieser Seite dort
ist jetzt blockierte mehrere Tore von dem das Berühmteste,
das Goldene Tor trägt in seiner genauer Zwecklosigkeit ein Zeugnis
zu den abgefallenen Kriegern des Kreuzes. Für dort ist ein seltsames
Mohammedanische Legende der durch dieses Tor, versiegelte so feierlich aufwärts,
werden Sie den christlichen König reiten, der wieder in Jerusalem herrschen wird.
In der Mitte des quadratischen Geheges steigt die große dunkle Kuppel
vom Stein; und in der Nähe davon stehen sieht ein Mann vielleicht zu dem ersten Mal
in der Entfernung, einer anderer Kuppel. Es lügt den Westen, aber ein klein, weg an
zum Norden; und es wird überwunden, nicht durch einen Halbmond außer einem Kreuz.
Viele Helden und heilige Könige haben sich gewünscht, diese Sache zu sehen,
und hat es nicht gesehen.
Es ist von der Stadt, mit seinem mittelalterlichen Gemisch und Haufen, sehr typisch
von Häusern, daß ein Mann vielleicht zuerst die Kirche der Heiligen Grabstätte sieht,