G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Das Neue Jerusalem

G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Kapitel 63

Ich teilte mich von ihm so höflich wie von einem meiner eigenen Landsmänner.
Natürlich gab ich auch Geld, wie die Sitte, zur verschieden Mönchisch, ist,
Wächter der Schreine;  aber ich sehe nichts darüber überraschend.
Ich bin nicht ganz so ignorant nicht zu wissen, daß ohne das Mönchische
von solcher Wohltätigkeit unterstützte Bruderschaften, dort würden nicht dadurch
Zeit ist alles, um überhaupt in Jerusalem zu sehen.  Es gab nur eines
Klasse von Männern, deren konsequente Sorge war diese Sachen anzusehen,,
vom Alter von Heiden und Ketzereien des Alters von Türken und Touristen;
und ich werde bestimmt nicht dafür bei ihnen spotten, keine praktische Arbeit zu machen,
und lehnen Sie dann ab, sie für die praktische Arbeit zu zahlen, die sie machen.
Für die Ruhe wird sogar die architektonische Verunstaltung übertrieben,
die Kirche wurde abgebrannt und wurde in einer schlechten und modernen Periode wiederaufgebaut;
aber die älteren Teile, besonders die Veranda der Kreuzzügler, sind als es
großartig als die Männer, die sie machten.  Die Unangebrachtsein dort sind,
ist jene örtlicher Farbe.  In Verbindung übrigens damit was ich
über Tieren der Last gesagt montierte ich eine Folge von steilen Treppen
zum Dach des Frauenklosteres neben der Holy Sepulchre.  Als ich bekam,
ich fand mich in der gelassenen Gegenwart von zwei Kamelen zur Spitze.
Es wäre neugierig, zwei Kühe auf dem Dach einer Dorfkirche zu treffen.
Trotzdem ist es die einzige Moral des Kapitels, die hier interpoliert wird,,
daß wir Sachen in unserem eigenen Land ziemlich so neugierig treffen können.

Wenn der Kritiker sagt, daß ihn Jerusalem enttäuscht, im allgemeinen
Mittel, daß die populäre Verehrung dort schwach und erniedrigt ist,,
und besonders, daß die religiöse Kunst geschmacklos und grotesk ist.
In so weit so dort ist von Wahrheit darin irgend nett, es ist
immer noch wahr, daß der Kritiker selten die ganze Wahrheit sieht.
Das, was mit dem Kritiker falsch ist, ist, daß er sich nicht kritisiert.
Er vergleicht das, was schwach ist, in dieser besonderen Welt, nicht ehrlich
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