G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 70
er wäre nicht zu so einer Leichtgläubigkeit heruntergekommen. Er würde
kämpft nicht für das Heilige Feuer oder zankt mit Bettlern
in der Holy Sepulchre. Er würde nicht phantastisch hängen
Lampen auf einem Pfeiler eigen den Armeniern, oder das Schauen darin
der gilded-Käfig, der die braune Madonna von den Kopten enthält.
Er wäre nicht das Gefoppte solcher entarteter Fabeln; Gott verbietet.
Er würde nicht bei solchen Groteskenschreinen kriechen; kein tatsächlich.
Er wäre viele hundert Yards weg und würde sich dazu anständig verbeugen
eine entferntere Stadt; wo, über dem einzigen Methylendimethyläther und dem Beamtem
offene Stelle in Jerusalem, den gewaltigen Mosaiken der Moschee von Omar,
verkünden Sie den Sieg und den Ruhm von Mahomet auf der anderen Seite von den Tälern.
Das ist die wirkliche Lehre, die der aufgeklärte Reisende lernen sollte,;
die Lektion über sich. Das ist die Prüfung, die wirklich gesetzt werden sollte,
zu jenen, die sagen, daß das Christentum von Jerusalem erniedrigt wird.
Nach ein tausend Jahren von türkischer Tyrannei, der Religion von einem London,
moderner Prediger würde nicht erniedrigt werden. Es würde zerstört werden.
Es wäre überhaupt nicht dort, bei von jedem wohlhabenden Touristen verhöhnt zu werden,
aus einem _train de luxe_. Es ist wert während auf dem Punkt zu pausieren;
denn nichts ist deshalb völlig in unserem modernen Religiösen verpaßt worden
Ideale als das Ideal der Zähigkeit. Mode wird Fortschritt gerufen.
Jede neue Mode wird ein neuer Glaube gerufen. Jeder Glaube ist ein Glaube
welcher bietet alles außer Treue an. Es war nie so notwendig
um zu bestehen, daß am meisten von den wirklich lebenswichtigen und wertvollen Ideen in der Welt,
einschließlich Christentumes, hätte nie überhaupt überlebt wenn sie
hatte ihren eigenen Tod nicht überlebt, in sogar dem Sinn für das Sterben täglich.
Das Ideal war fast vom ersten Tag aus Datum;
das ist, warum es ewig ist,; denn was immer wird datiert, wird zum Scheitern verurteilt.