G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 72
und sie gehen im allgemeinen mit einem Eindruck fort der das Ritual
und Symbolik ist etwas von den Dunklen Altern datierend.
Aber wenn sie wirklich die Details ihrer Umgebungen bemerken würden,,
oder sogar von ihren Sensationen würden sie eine ganz neugierige Tatsache beobachten
über solcher Zierde von solchen Positionen wie der Kirche der Heiligen Grabstätte
wie vielleicht von ihnen wirklich unwürdig gezählt wird. Sie würden erkennen
daß das, was sie es instinktiv so abergläubischsten ablehnen würden, macht,
datieren Sie nicht von dem, was sie als die Alter des Aberglaubens betrachten würden.
Wirklich gibt es schlechte Bilder, aber sie sind keine barbarischen Bilder;
sie sind gerötete Bilder im letzten verblichenen Realismus der Wiedergeburt.
Wirklich gibt es steife und unbeholfene Dekoration, aber es ist nicht
die barsche oder asketische Dekoration eines spanischen Kreuzganges; es ist sehr
mehr wie die pompösen doch frivolen Dekorationen eines parisischen Hotels.
Kurzum, in so weit, als der Schrein es wirklich verunstaltet worden ist,
ist nicht von den Dunklen Altern verunstaltet worden, aber eher wenn etwas
durch das Alter des Grundes. Es ist das aufgeklärte achtzehnte Jahrhundert,
welcher betrachtete sich als das Genaue Mittags von natürlicher Kultur
und gesunder Menschenverstand, der wirklich hat, obwohl indirekt gelegen hat sein
das Verunstalten von Finger auf dem dunklen, aber ehrwürdigen byzantinischen Tempel.
Ich kümmere mich insbesondere ihm nicht; für in solchen großen Sachen ich
glauben Sie nicht, daß Geschmack die Prüfung ist. Aber wenn Geschmack die Prüfung gemacht werden sollte,,
es gibt für vorübergehende Spiegelung in dieser Tatsache matter; dafür
ist ein weiteres Beispiel der Schwäche von dem, was vielleicht Mode gerufen wird.
Voltaire, ich glaube, errichtete zu Gott in seinem eigenen Garten eine Art von Tempel;
und wir sind vielleicht sicher, daß es im exquisitesten Geschmack der Zeit war.
Nichts hätte ihn überrascht mehr als das zu lernen,