G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 87
und sogar über, daß man einen Vortrag über fast jeden farbigen Lumpen halten konnte.
Wir hören viel von den geschmacklosen Farben des Ostens; aber das Meiste
über ihnen Sache zu schlagen, ist, daß sie delikate Farben sind.
Es ist selten, ein rotes zu sehen dieses ist bloß wie ein Briefkasten, oder ein blau,
das ist des Reckitt's blau; die Roten sind sicher, die Bereicherung zu haben
von gelbbraunem Wein oder Blutorangen, und die Blauen von Pfauen oder dem Meer.
Kurzum sind diese Leute im Sinn künstlerisch, der pflegte zu sein,
genannt ästhetisch; und es ist ein namenloser Instinkt, der bewahrt,
diese namenlosen Farbtöne. Wie alle solchen Instinkte kann es sein
von einem tyrannisierenden Rationalismus gemildert; wie alle solchen Kinder,
diese Leute wissen nicht, warum sie die Besseren vorziehen, und können
deshalb wird von sophists überredet, daß sie das Schlechteste vorziehen.
Aber dort entstehen andere Elemente von der farbigen Menge,
welche sind bedeutungsvoller, und deshalb sturer.
Ein von dieser Welt völlig unwissender Fremder würde etwas empfinden
wie eine Kühle zum Blut, als er zuerst die schwarzen Figuren sah,
von den geverschleierten Mohammedanischen Frauen, unheimliche Figuren ohne Gesichter.
Es ist, als ob jede Frau eine Witwe in dieser Welt ist. Als er erkannte,
daß diese nicht die verdeckten Stummen bei einem sehr gräßlichen Begräbnis waren,,
aber bloß Damen, die wörtlich einer Konvention vom Tragen gehorchen,
Schleier in Öffentlichkeit, er hätte wahrscheinlich eine Reaktion des Gelächters.
Er würde veranlaßt werden, vorlaut zu sagen, daß es sein muß, ein stumpfes Leben,
für nicht nur die Frauen außer den Männern; und daß ein Mann gut wollen könnte,
fünf Frauen, wenn er sie heiraten mußte, bevor er sie sogar anschauen konnte.
Aber er wird weise sein, nicht zufrieden mit solchem flippancy zu sein,
für die vollständige Verschleierung der Mohammedanischen Frauen von Jerusalem,
obwohl nicht eine feinere Sache als die Freiheit der christlichen Frau