Rev. Alfred J. Church
Kapitel 27
war, aber, hauptsächlich ein dekorativer Rang, werdend manchmal dadurch verliehen,
Gunst des Generals in Befehl, manchmal durch eine populäre Wahl. Die Jungtiere
Cicero hatte tatsächlich schon gedient, und er zeichnete sich jetzt aus
sehr, das Gewinnen davon einiger beträchtlicher Erfolge als der Befehl das
Kavallerie Brutus gab ihn danach. Wenn die Hoffnungen auf die Partei
zerdrückt bei Phillippi, schloß er sich dem jüngeren Pompey in Sizilien an; aber
nahm eine Gelegenheit zu einer Amnestie wahr, die vier Jahre angeboten wurde,
um danach nach Rom zurückzukommen. Hier muß er sein altes gefunden haben
Mitstudent, der sich auch zur siegreichen Partei versöhnt hatte.
Er wurde eins des Colleges der Auguren gemacht, und auch ein Polizeipräsident von das
Pfefferminz, und in V.CHR. 30 hatte er die Ehre, den consulship damit zu teilen
Augustus selbst. Es war zu ihm, daß das Senden, das das Letzte verkündet,
Niederlage und der Tod von Antony wurden geliefert; und es fiel zu ihm auszuführen,
das Dekret, das die Zerstörung aller Statuen davon befahl, das
abgefallenes Oberhaupt. "Dann" sagt Plutarch, "durch die Bestellung des Himmels das
Bestrafung von Antony wurde dabei zugefügt, dauern Sie durch das Haus von Cicero." Seines
Zeit des Büros endete, er fuhr als Governor nach Asien, oder, einigem zufolge
Konten, nach Syrien,; und verschwindet so von unserer Sicht.
Pliny, den der Ältere es uns mitteilt, daß er Trinker war und sarkastisch beobachtete,
daß er versuchte, sich auf Antony durch das Ausrauben von ihm davon zu rächen, das
Ruf, den er zuvor davon genossen hatte, der härteste Trinkende davon zu sein,
die Zeit. Als die Geschichte, die er fähig vom jüngeren Cicero-Sein erzählt,
zwölf Pint Wein bei einem Zug zu schlucken, ist eindeutig unglaublich,
vielleicht bezweifeln wir vielleicht die Ganzen, und damit die andere Anekdote,
daß er eine Tasse beim Kopf von Marcus Agrippa warf, Schwiegersohn zu das
Kaiser, und nach ihm der größte Mann in Rom.
KAPITEL III.
IN DEN TAGEN DES DICTATOR.