Rev. Alfred J. Church

Römisches Leben in den Tagen Cicero

Rev. Alfred J. Church

Kapitel 49

dieses am Ende schmückte mit prächtigen Edelsteinen.

Auffallend war ein trinkendes Gefäß, alles, unter den Zierden des Tisches
in einem Stück, wahrscheinlich von Amethyst, und mit einem Griff des Goldes. Verres
drückte sich erfreut über das, was er sah, aus. Er handhabte jedes Gefäß
und war in seinem Lob laut. Der debile König andererseits,
gehört das Kompliment mit Stolz. Nächster Tag kam eine Mitteilung. Würden den König
leihen Sie seinem excellency einige von den schöneren Tassen? Er wünschte dazu
zeigen Sie sie seinen eigenen Künstlern. Eine besondere Bitte wurde dafür ausgesprochen das
Amethysttasse. Alles wurde ohne einen Verdacht der Gefahr geschickt.

Aber der König hatte dennoch etwas in seinem Besitz der besonders
begeistert die Begierde des Römers. Dies war reich ein Armleuchter des Goldes
geschmückt mit Edelsteinen. Es war dazu für eine Gabe bestimmt gewesen das
vormundschaftliche Gottheit von Rom, Jupiter vom Kapitol. Aber der Tempel der
in den Bürgerkriegen bis auf die Grundmauern abgebrannt gewesen, war noch nicht gewesen
wiederaufgebaut, und die Prinzen, besorgt, daß ihr Geschenk nicht gesehen werden sollte,
bevor es öffentlich präsentiert wurde, beschloß, es mit ihnen dazu zurückzutragen
Syrien. Verres hatte aber, niemand wußte wie, irgendeine dunkle Ahnung von das
Sache, und er erbettelte Antiochus, um ihn einen Anblick davon haben zu lassen. Die Jungtiere
Prinz der, deshalb weit weg vom verdächtig Sein, war kaum genug
vorsichtig hatte es vorsichtig eingewickelt und schickte es dem Gouverneur
Palast. Als er es ganz geringfügig inspiziert hatte, bereiteten sich die Boten dazu vor
tragen Sie es zurück. Verres hatte genug davon nicht aber gesehen. Es eindeutig
verdiente mehr als eine Prüfung. Sie ließen es dafür bei ihm ein
Zeit? Sie verließen es und verdächtigten nichts.

Antiochus, auf seinem Teil, hatte keine Besorgnisse. Als einige Tage überholt hatten,
und der Armleuchter wurde nicht zurückgegeben, er schickte, um darum zu bitten. Das
governor bat den Boten, den nächsten Tag wieder zu kommen. Es schien ein
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