Rev. Alfred J. Church
Kapitel 69
sein von seinem Inhalt getrunkener Weg, und lief sofort ab. Die Antwort zu
dies war vollständig. Der junge Mann war nicht sofort abgelaufen. Auf das
gegensätzlich war er nach einer Krankheit von mehreren Tagen, und diese Krankheit, gestorben
hatte eine andere Ursache gehabt. Er war schon aus der Gesundheit, als er aus der Bewußtlosigkeit erwachte,
das Frühstück, und er hatte sich schlechter gemacht, indem er gegessen hatte und auch getrunken hatte,
frei, "als", der Redner sagt, "junge Männer werden" machen. er rief dann ein
Zeuge, dem sich niemand widersetzen konnte, der Vater des Verstorbene. "Das
am am wenigsten hätte Verdacht der Schuld an Cluentius ihn als es gebracht ein
legen Sie Zeugnis gegen ihn ab. Statt dem Machen davon, daß er ihm seine Unterstützung gibt.
, Sagte Cicero dem Büroangestellten, lesen Sie seinen Beweis. Und Sie, Herr,,"
sich in den Vater zu verwandeln, stellt "eine Weile hin, wenn Sie bitte, und ergibt dazu
der Schmerz des Gehöres das, was zu erzählen ich verpflichtet bin. Ich werde nicht mehr sagen
über dem Fall. Ihr Verhalten ist bewundernswert gewesen; Sie würden es nicht erlauben
Ihre eigene Trauer, um einen unschuldigen Mann davon ins bedauernswerte Unglück zu verwickeln,
eine falsche Anschuldigung."
Dann kam die Geschichte von der grausamen und schändlichen Handlung, die die Mutter hatte,
ausgedacht gegen ihren Sohn. Nichts würde diese böse Frau zufriedenstellen, aber
daß sie sich Reise nach Rom muß, um die ganze Hilfe zu geben, der sie
könnte zur Verfolgung. "Und was für eine Reise dies war!" weinte Cicero.
"Ich lebe in der Nähe von einigen der Städte, rücken Sie näher das sie reichte, und ich habe gehört
von vielen Zeugen das, was passierte. Gewaltige Mengen kamen, um sie zu sehen. Männer, ay,,
und Frauen auch, stöhnte laut, als sie vorüberging. Gestöhnt dabei was? Warum,
, daß von der entfernten Stadt von Larinum, vom genauen Ufer vom Upper,
Meer, eine Frau kam mit einem großen Gefolge und schweren Geldtaschen,
mit dem einzelnen Gegenstand kommend, den Untergang eines Sohnes herbeizuführen der