Kapitel 29
wären Sie doppelt gefährlich.
Gesotten, werden Kartoffeln gesagt, die Hände sowie gewöhnliche Seife zu reinigen;
sie verhindern in der Winterjahreszeit _chops_, und halten die Haut weich und
gesund.
Wasserdünne Hafergrütze, mit drei oder vier siedeten Zwiebeln darin, der damit vorbereitet wird,
ein Klumpen von Butter, Pfeffer und Salz, der gerade vor man gegessen wird, geht dazu
das Bett wird gesagt, ein Heilmittel für eine heisere Kälte zu sein. Ein Sirup machte davon
Meerrettichwurzel und Zucker ist für eine Kälte ausgezeichnet.
Sehr starkes Salz und Wasser, wenn häufig angewandt, ist dazu bekannt worden
heilen Sie wens.
Der folgende Breiumschlag für die Kehlenstaupe, ist sehr gewesen
genehmigt in England:-Der Brei eines gebratenen Apfels, verrührt mit einer Unze,
von Tabak, das ganz Nasse mit Weingeist oder irgendein ander Hohes
Geister gestrichen auf einem Leinenlumpen, und begrenzten nach der Kehle bei keinen
Periode von der Unordnung.
Nichts ist so gut, Schwellungen herunterzunehmen, als ein weicher Breiumschlag von
gekochte weiße Bohnen gesetzt auf in eine dünne Musselintasche und erneuerten jedes
Stunde oder zwei.
Das dünne Weiß schält, das von Nierenfett kommt, ist ausgezeichnet, darauf zu binden
die Füße für Frostbeulen. Mit Marseiller Seife reibend, und danach
mit Honig, wird ebenso hoch empfohlen. Aber, zu heilen das
Frostbeulen wirksam muß um sie oft gekümmert werden, und für ein langes
Zeit.
Wenden Sie immer verdünntes Laudanum zu frischen Wunden an.
Ein Breiumschlag von ältere-Schlag-Tee und Biskuit ist als eine Schutzmaßnahme dazu gut
Kasteiung. Der Ansatz der Kasteiung wird im allgemeinen dadurch gezeigt
die Formation der Blasen füllte sich mit _blood_; Wasserblasen sind nicht
das Beunruhigen.
Verbrannt, ist im Mund gehaltener Alaun für das Geschwür gut.
Das Gemeindeland dunkel-blau violett macht einen schleimigen Tee, der dafür ausgezeichnet ist,
das Geschwür. Blätter und Blüten sind beides Gutes. Jene, die Familien haben,
sollen Sie einige Schmerzen nehmen, um diese Blumen zu trocknen.