F. H. Cheley

Büffelstange

F. H. Cheley

Kapitel 46

haben Sie Angst, daß wir stehlen werden?"

Herr Williams flog in einen Anfall des Ärgers und sagte etwas ungefähr, "wenn er wäre,
meins, ich werde wetten, daß ich sähe, wenn er seine Vorgesetzten auf diese Weise beleidigen würde. Der nächste
Sache, die wir kennen, daß Sie auf einem Gebirgspicknick am Sonntag weg sein werden und bringen,
machen Sie Schande auf Ihren ehrbaren Verwandten, Herr Williams brach." "Es gibt
genug Feinde jetzt zum guten Namen eines Mannes, ohne keine mehr dadurch hinzuzufügen,
dumme Kinder mögen Sie, mit Köpfen voll von Unsinn."

Herr Williams pirschte wütend aus dem Zimmer und schlug die Tür hinten zu
er.

"An alle seltsamen Männer denke ich auf der Erde, daß er der seltsamste von ihnen ist,
alles" bemerkte Frau Thornton. "Etwas ist ihn umgekippt, und er hat ein
häßlicher Streifen zu-Tag. Ich hörte ihn beim Telefon und stürmte über irgendeinem alten
Prospektor, der zur Stadt zurückgekommen ist, um Leben für ihn miserabel zu machen.
Er hatte ihn auf der Straße gesehen und redete mit einem Mann, den er sagte, war ein
Detektiv. Lucy sagte mir erst neulich, dieser Onkel Joe nahm schrecklich
Chancen auf Montanaktie sehr oft, und daß sie glaubte, daß er verkaufen würde,
seine genaue Seele für ein Goldbergwerk. Es scheint so seltsam, er ist dabei bös gewesen
ich, jedes Mal wenn ich Sie in die Berge gehen gelassen habe. Er arbeitet schwer, und ich
nehmen Sie an, daß er glaubt, daß Sie etwas auch machen, sollten, und wenn wir bleiben,
hier durch den Winter, mein Junge, glaube ich, daß es für Sie gesund wäre, zu sehen,
über für etwas, nach der Schule zu machen."

Als Willis den nächsten Morgen das Haus verließ und für den Verband begann,
um Pläne für die Reise zu vervollständigen, traf er zwei Männer, die in zu seiner Front kamen,
Tor. Sie baten um Herrn Williams. Willis leitete sie, die dann zur Eile angetrieben wurden,,
sich an seinem Herzen erfreuend, in dem er eine wirkliche Zigeunerreise haben sollte, das
Berge bei seiner Bande.

Er verbrachte den Tag damit, seine Sachen für die Reise zusammen zu besorgen. Er war dazu
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