F. H. Cheley
Kapitel 5
vom Scheunenhof wurde das im Geplapper der eisigen Schneeflocken verloren
geschüttelt gegen die Fensterscheibe. Von der offenen Tür der Küche kam
schwache Gerüche von frisch gestecktem Mais und dem eintönigen summen vom alten
nähen-Maschine. Willis war in der Zimmerballabwehr irgendeiner Gegenwart kaum bewußt
sein eigenes, bis eine warme Hand sachte aufgelegt wurde, sein und eine Schüssel von schneebedeckt
in seinem Schoß festes Popcorn. Er war deshalb mit seinen eigenen Phantasien gefesselt worden
daß er nicht gesehen hatte, tritt seine Mutter ins firelit-Zimmer ein und kommt dazu
er.
"Nun, mein Junge; wovon träumen Sie heute abend?" sie fragte, als sie
setzte sich in ihre gewohnte Stelle für den Arm seines Stuhles und setzte
ihr Arm sachte auf seiner Schulter.
"O, ich habe nur ein bißchen geplant, Mutter", sagte er mit einem Lächeln.
"Manchmal wenn ich durch dieses alte Feuer hier sitze, vergesse ich mich. Ich reise dazu
die seltsamsten Länder und denkt die seltsamsten Gedanken. Immer noch, sie aller
scheinen Sie zu mir deshalb sehr wirklich, daß, wenn ich mich bemühe, kein eigenes an sie zu denken,
Unruhe kommt über mich. Ich kann kaum auf Sommer und das Große warten
groß im Freien. Machte, Sie denken je, Mutter, welches Leben wäre wenn wir
haben Sie die Vögel und die Bienen und die Blumen nicht? Ist Leute da das
Städte froh und stellte ohne sie zufrieden? Ich habe mich oft gewundert. Ich nehme an
irgendeinen Tag werde ich zur Stadt gehen zu leben, als alle anderen Jungen haben Sie
gemacht; aber wenn ich daran denke, macht es mich traurig. Ich glaube nicht, daß ich je wäre,
über die Stadt froh, Mutter, außer wenn--"
Er pausierte lang, das Feuer genug zu wecken und einen anderen Baumstamm anzuziehen.
"Außer wenn was, Willis?" seine Mutter erkundigte sich.
"Außer wenn", er zögerte, als ob er dachte. "Ich, zu wo zeuge, konnte Westen gehen
war."
Seine Mutter hörte zu, als er weiterging. "Der Lehrer sagte uns heute
über dem wunderbaren Rocky Mountains. Er war letzten Sommer auf seines dort