F. H. Cheley
Kapitel 75
sie. Eine hastige Prüfung erzählte die Erzählung. Unter der Decke vom intensiven
Dunkelheit, das humpelt, und die Zaunlattenseile waren bei den Nadeln deshalb geschnitten worden
die Pferde nicht zu stören oder die schlafenden Fallensteller zu wecken. Nach das
Seile wurden geschnitten, die Inder waren durcheinander an die freien Tiere geritten,
und sie, das Finden, daß ihr fastenings gegangen, hatte die wilde Flucht verbunden. Es war
ein kluges Spiel, und die Fallensteller hatten verloren. Was waren sie zu machen,--fünfzehn
Tage Reise nach irgendeiner Hilfe, und nicht ein Pferd innerhalb einem hundert,
Meilen?
"Als sie einen Hügel auf der weiten Seite des Flusses, dabei einen Blick zu werfen, bestiegen,
das umliegende Land, sie hörten eine Ohnmacht wiehern, und dort, ins
von der Bergschlucht unterst, liegen Sie eins ihrer Pferde, das bei voller Länge strapaziert wurde.
Seine Füße waren ins lange Zaunlattenseil verstrickt worden, und er war gefallen
beim Rand der Niete mit einem schlecht-gebrochenen Bein. Die Partei versammelte sich
über dem unglücklichen Tier, das Beklagen der Tatsache, zu der er erschossen werden muß,
erleichtern Sie ihn von seinem Leiden.
"Als sie standen und redeten, merkte Dad in einem Büschel nahegelegenen davon eine Bewegung
Büsche. Wurde er verkannt? Er teilte seinem Partner das, was er gesehen hatte, leise mit,
und, mit Gewehren war ehrlich, die zwei näherten sich der Stelle vorsichtig. Dort
war, aber, kein Bedürfnis der Angst, denn es stellte sich heraus, nur ein Jungtier zu sein
Indischer Junge, und er verletzte schlecht. Er war wahrscheinlich das Pferd geritten
vor seinem Sturz. Alle waren dafür den Burschen außer Dad sofort zu erschießen,,
wer protestierte und erklärte, daß der Junge fähig sein könnte, sie zu geben,
wertvolle Informationen im Hinblick auf die Anzahl von Indern in der Kriegspartei, und
etwas ihrer künftigen Pläne. Dies schien, ganz weise zu sein deshalb
der verwundete Inder war zum Zeltlager der Fallensteller besetzt zurück.