G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 1
Einspruch wird oft gegen realistische Biographie gehoben, weil es enthüllt,
so sehr dieses ist über dem Leben eines Mannes wichtig und sogar heilig. Das Wirkliche
Einspruch dabei wird eher in der Tatsache gefunden werden, daß es ungefähr enthüllt, ein
bemannen Sie die präzisen Punkte, die unwichtig sind. Es enthüllt und beteuert und
besteht im Leben eines Mannes genau auf jenen Sachen von dem der Mann selbst
ist völlig bewußtlos; seine genaue Klasse in Gesellschaft, die Umstände von
seine Ahnenreihe, die Stelle seiner gegenwärtigen Lage. Diese sind Sachen der
machen Sie nicht und spricht richtig, entstehen Sie je vor der menschlichen Vision. Sie machen
kommen Sie nicht zum Verstand eines Mannes vor; ihm wird vielleicht, mit fast gleicher Wahrheit, das gesagt
sie kommen nicht im Leben eines Mannes vor. Ein Mann, als der nicht mehr über sich nachdenkt,
der Bewohner des dritten Hauses in einer Reihe von Brixton-Villen als er
denkt mit zwei Beinen über sich als ein seltsames Tier nach. Was für ein Mann
Name war, das, was sein Einkommen war, das er heiratete, wo er lebte, diese
ist keine Heiligkeit; sie sind Belanglosigkeiten.
Ein sehr starker Fall davon ist der Fall vom Brontes. Der Bronte ist da
die Position der ärgerlichen Dame in einem Landdorf; ihre Exzentrizitäten
bilden Sie zu diesem äußerst sanften eine endlose Quelle unschuldiger Konversation
und bukolischer Kreis, die literarische Welt. Die wirklich herrlichen Schwätzer von
Literatur mag Herrn Augustine Birrell und Herrn Andrew Lang, ermüden Sie nie
vom Sammeln aller Blicke und der Anekdoten und Predigten und Seitenlichter
und Reisig und Trinkhalme, der gehen wird, ein Bronte-Museum zu machen. Sie sind
der persönlichsten besprochene aller viktorianischen Autoren, und das
Rampenlicht der Biographie hat wenige verdunkelte Ecken in der Dunkelheit alt zurückgelassen
Yorkshire-Haus. Und noch die Ganzen dieser biographischen Untersuchung,
obwohl natürlich und malerisch, ist zum Brontes nicht völlig geeignet.
Denn das Bronte-Genie war über allem Sachen deputed, um das Höchst zu beteuern