G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 21
Irrationalität, sie waren nicht irgendein das Künstlichere. Ihre Antithesen
war vollständig in Harmonie mit Existenz, die sich ein Widerspruch daist,
Begriffe.
Pope war wirklich ein großer Dichter; er war der letzte große Dichter davon
civilisation. Sofort nach dem Herbst von ihm und seine Schule kommt
Brandflecke und Byron, und die Reaktion auf das Wilde und das Elementare.
Aber zu Papst civilisation war ein aufregendes Experiment dennoch. Sein perruques
und zerzaust, war zu ihm, welche Federn und bangles sind zu einem Südmeer
Insulaner, die wirkliche Romanze von civilisation. Und in allen Formen der Kunst
welche gehören eigentümlich zu civilisation, er war höchst. In einem
besonders er war höchst, die große und zivilisiert Kunst der Satire. Und in
dieses, daß wir ganz abgefallen sind.
Wir haben in unserer Zeit des Kultes der Gewalt eine großartige Wiederbelebung gehabt und
Feindschaft. Herren Henley und seine jungen Männer haben davon eine unendliche Zahl
wütende Beiworte mit dem jemanden zu überwältigen, der sich von ihnen unterscheidet.
Es ist keine gelassene oder ruhige Position Herr Henley's Feind zu sein,,
obwohl wir wissen, daß es bestimmt sichrer als sein Freund zu sein ist. Und
doch trotz all diesem produzieren diese Leute keine Satire. Politisch und
gesellschaftliche Satire ist eine verlorene Kunst, wie Töpferwaren und fleckiges Glas. Es ist vielleicht
wert während irgendeinen Versuch zu machen, auf einen Grund dafür hinzuweisen.
Es scheint vielleicht eine einzigartige Beobachtung zu sagen, daß wir nicht großzügig sind,
genug, große Satire zu schreiben. Dies ist ungefähr aber ein genaues
genauer Weg, den Fall zu beschreiben. Große Satire zu schreiben, anzugreifen ein
Mann damit er fühlt, daß der Angriff und die Hälfte seine Gerechtigkeit anerkennt, ist es
notwendig, einen bestimmten intellektuellen Edelmut zu haben, der erkennt, das
Verdienste vom Gegner sowie seinen Defekten. Dies ist, tatsächlich, nur
ein weiterer Weg, die einfache Wahrheit zu setzen, der, um eine Armee anzugreifen
wir müssen nicht nur seine wunden Punkte wissen, aber auch seine Stärken.