G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Veränderte Arten

G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Kapitel 29

eine Ewigkeit des Glückes ist zehn tausend Male mehr durch seine genaue Natur
optimistisch als zehn tausend heidnische saturnalias.

Herr Adderley's Leben von Francis von Assisi macht nicht, natürlich, bringen Sie dieses
aus;  noch es bringt den Charakter von Francis vollständig heraus. Es hat eher
der Laut eines religiösen Buches. Ein religiöses Buch ist eine ausgezeichnete Sache,
aber wir suchen das Porträt eines Mannes, für den gleichen Grund, nicht darin
daß wir das Porträt einer Frau nicht in einem Liebessonett suchen,,
weil Männer in solchen Bedingungen für Verstand nicht nur alle Tugenden dazu anwenden,
ihr Idol, aber alle Tugenden in gleichen Quantitäten. Es gibt keinen Umriß,
weil der Künstler nicht tragen kann, in eine schwarze Linie zu setzen. Dieses Feuer von
Segen, dieser Konflikt zwischen Lichtern, hat seine Stelle in Poesie nicht
in Biographie. Die erfolgreichen Beispiele davon werden vielleicht gefunden, zum Beispiel,
in den idealistischeren Oden von Spenser. Das Design ist fast manchmal
unentzifferbar, für das Dichterziehen in Silber auf Weiß.

Es ist natürlich, natürlich, daß Herr Adderley Francis hauptsächlich sehen sollte,
als der Gründer der franziskanischen Reihenfolge. Wir verdächtigen, daß dies nur eines war,,
vielleicht ein kleineres, von den Sachen, die er war,;  wir verdächtigen, daß einer von
die kleineren Sachen, die Christus machte, waren Christentum zu gründen. Aber das Gewaltige
praktische Arbeit von Francis ist nicht, ganz gewiß ignoriert zu werden, dafür,
recht weltfremd und fast unerträglich war debiler Säugling einer
von den konsequent erfolgreichsten Männern, die je damit kämpften,
bittere Welt. Es ist die Sitte zu sagen, daß das Geheimnis solcher Männer ist,
ihr tiefgründiger Glaube an sich, und dies ist wahr, aber nicht alle das
Wahrheit. Workhouses und Irrenanstalten sind thronged mit Männern, die glauben,
in sich. Von Francis ist es zu Meinung weit treuer, daß das Geheimnis von ihm
Erfolg war sein tiefgründiger Glaube an anderen Leuten, und es ist der Mangel davon
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