G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 31
von dem, was wir die anmaßendsten Bedürfnisse denken,; in seinen drei Gelübden von
Armut, Keuschheit und Gehorsam, er bestritt ihn zu sich und jenen
liebte die meisten, Eigenschaft, Liebe und Freiheit. Warum es gewesen ist, daß das Meiste
große-hearted und poetische Geister in diesem Alter fanden ihr meistes Angenehmes
Atmosphäre in diesen schrecklichen Verzichten? Warum machte ihn, wer dort liebte, wo alles
waren Männer blind, versuchen Sie, sich zu blenden wo alle geliebten Männer? Warum er gewesen ist ein
Mönch und nicht ein Troubadour? Diese Fragen sind viel zu groß, zu sein
geantwortet völlig hier, aber in irgendeinem Leben von Francis sollen sie wenigstens dazu
ist gefragt worden; wir haben einen Verdacht der, wenn ihnen geantwortet würde, wir
sollen Sie plötzlich finden, daß viel des Rätsels dieser mißmutigen Zeit von uns
wurde auch geantwortet. Deshalb war es mit den Mönchen. Die zwei großen Parteien in
menschliche Angelegenheiten sind nur die Partei, die sieht, daß Leben gegen Weiß schwärzt,,
und die Partei, die es gegen Schwarzen weiß sieht, die Partei der
Mazerate und schwärzt sich mit Opfer, weil der Hintergrund ist,
vom Feuer einer universalen Gnade voll, und die Partei, die krönt,
sich mit Blumen und Lichtern sich mit bräutlichen Fackeln selbst weil es
Einstellungen gegen einen schwarzen Vorhang von unermeßlicher Nacht. Die Feiernden sind
alt, und die Mönche sind Jungtiere. Es war die Mönche, die die Verschwender waren,
von Glück, und wir wer sind seine Geizhälse.
Zweifellos, wie von Herr Adderley's Buch offensichtlich ist, das Klare und
ruhiges Leben der drei Gelübde hatte darauf eine feine und delikate Wirkung das
Genie von Francis. Er war hauptsächlich Dichter. Die Vollendung von ihm
literarischem Instinkt wird der Feuerbruder in seine Benennung gezeigt, und das
tränen Sie "Schwester", in der malerischen demagogischen Geschicklichkeit des Aufrufes ins
Predigt zum Fisch, daß sie allein in der Flut bewahrt wurden." Ins
recht winziger und graphischer dramatisation vom Leben, Enttäuschungen,,