G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 44
Profis, die für sie tanzten, und ein Profi, der sie beherrschte.
Fast alle die Gesichter in den Porträts dieser Zeit sehen, als es war,
ähnliche Masken setzten künstlich auf mit dem perruque. Eine seltsame Unwirklichkeit
Bruten über der Periode. Abgelenkt, wie wir mit staatsbürgerlichen Rätseln sind, und
Probleme, die wir uns leisten können, sich zu freuen. Unsere Tränen sind weniger wüst als
ihr Gelächter, unsere Einschränkungen sind größer als ihre Freiheit.
STEVENSON[1]
Ein letzter Vorfall hat uns schließlich überzeugt, dieser Stevenson war, als wir
verdächtigt, ein großer Mann. Wir wußten von letzten Büchern, daß wir gemerkt haben,,
vom Hohn von "Ephemera Critica" und Herrn George Mooresch, das
Stevenson hatte die erste wesentliche Qualifikation eines großen Mannes: das von
werdend von seinen Gegnern mißverstanden. Aber vom Buch der Messrs.
Chatto & Windus haben ausgegeben, in der gleichen Bindung als Stevenson's Arbeiten,
"Robert Louis Stevenson", von Herrn H. Bellyse Baildon, wir lernen, daß er
hat die andere wesentliche Qualifikation, das, dadurch mißverstanden zu werden,
seine Bewunderer. Herr Baildon hat viele interessante Sachen, uns ungefähr zu sagen
Stevenson selbst, den er bei College kannte. Noch ist seine Kritiken dadurch
irgendwelche Mittel wertlos. , Daß auf den Spielen, besonders "Beau-Reilsches Austin", ist
bemerkenswert nachdenklich und wahr. Aber es ist eine sehr einzigartige Tatsache und Gehen
weit, wie wir sagen, sich zu erweisen, daß Stevenson diese unergründliche Qualität hatte,
welcher gehört zum Großen, daß dieser bewundernde Student von Stevenson kann,
numerieren Sie und ordnet die Arbeit des ganzen Meisters und verteilt Lob und Schuld
mit Entscheidung und sogar Strenge, ohne je für einen Moment davon zu denken,
die Prinzipien von Kunst und Ethik, die uns als das Genaue erschienen wären,
Sachen, daß Stevenson sich beinahe tötete, um auszudrücken.
Herr Baildon macht Stevenson ewig Vorhaltungen zum Beispiel wegen seines
"Pessimismus"; bestimmt eine seltsame Beschuldigung gegen einen Mann, der mehr gemacht hat,