G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 63
Die Arbeit von Tolstoi hat noch ein und besonderre Bedeutung. Es
stellt die Wiederbehauptung eines bestimmten schrecklichen gesunden Menschenverstandes dar der
charakterisiert die extremsten Ausdrücke von Christus. Es ist wahr, daß wir
können Sie die Wange nicht zum Vernichter drehen; es ist wahr, daß wir nicht geben können, unser
verhüllen Sie zum Räuber; civilisation ist zu kompliziert, zu eitel-herrlich,
zu emotional. Der Räuber würde sich rühmen, und wir sollten erröten; in ander
Wörter, der Räuber und wir sind gleiche sentimentalists. Der Befehl von
Christus ist unmöglich, aber es ist nicht irrsinnig; es ist eher gepredigte Zurechnungsfähigkeit
zu einem Planeten der Wahnsinnigen. Wenn die ganze Welt damit plötzlich verwundet wäre, ein
Sinn für Humor, den es sich dabei finden würde, die Predigt maschinell zu erfüllen,
auf dem Berg. Es ist nicht die schlichten Tatsachen von der Welt, die darin stehen, das
Weg dieser Vollendung aber seine Leidenschaften der Eitelkeit und
Selbstwerbung und krankhafte Sensibilität. Es ist wahr, daß wir nicht können,
drehen Sie die Wange zum Vernichter, und der einzige und genügende Grund ist das
wir haben den Schneid nicht. Tolstoi und seine Verfolger haben gezeigt, daß sie
haben Sie den Schneid, und auch wenn wir denken, irren sie sich, durch dieses Zeichen,
sie erobern. Ihre Theorie hat die Stärke von einem total konsequenten
Sache. Es stellt diese Doktrin von Milde und Nichtwiderstand dar der
ist die letzte und dreisteste aller Formen des Widerstandes dazu jedes
das Existieren Autorität. Es ist der große Streik vom Quakers, der mehr ist,
schrecklich als viele derbe Revolutionen. Wenn Menschen nur könnten,
haben Sie Erfolg damit, einen wirklichen passiven Widerstand zu erreichen, sie wären damit stark
die entsetzliche Stärke lebloser Sachen, sie wären damit ruhig das
das Ärgern von Stille von Eiche oder Eisen, die ohne Vergeltung erobert und ist,
erobert ohne Demütigung. Die Theorie christlicher Pflicht drückte aus
durch sie ist, daß wir nie um Macht erobern sollten, aber immer, wenn wir können,,