G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 68
eine Abneigung gegen uns, die wir schon zu unseren eigenen Leuten bewirten,,
und jene, die in Mitgefühl mit uns sind." Ich sollte gern sehr wissen
wo der Autor derartig gewaltsam in den Ganzen des Neuen Testamentes findet,,
unnatürlicher, und unmoralischer Vorschlag. Christus hatte die gleiche Art nicht davon
betrachten Sie für eine Person als ein anderes. Uns wird ausdrücklich gesagt, daß
es gab bestimmte Personen, die Er besonders liebte. Es ist am meisten
unwahrscheinlich, daß Er an andere Nationen dachte, wie Er eigen an His dachte.
Der Anblick seiner nationalen Stadt verlagerte ihn zu Tränen, und der Höchsten,
komplimentieren Sie, Er war, der bezahlt wurde, erblicken Sie einen Israeliten tatsächlich." Der Autor hat
einfach verwechselte zwei völlig verschiedene Sachen. Christus befehligte uns dazu
haben Sie Liebe für alle Männer, aber auch wenn wir gleiche Liebe für alle Männer hatten, zu
sprechen Sie davon, die gleiche Liebe für alle Männer zu haben, verwirrt bloß
Unsinn. Wenn wir überhaupt einen Mann lieben, muß der Eindruck, den er auf uns produziert,
seien Sie zum von einem anderen Mann produzierten Eindruck äußerst unterschiedlich der wir
Liebe. Um davon zu sprechen, die gleiche Art von Rücksicht zu haben denn beide sind ungefähr als es
vernünftig, als das Fragen eines Mannes, ob er Chrysanthemen oder Billardspiel vorzieht.
Christus liebte keine Menschheit; Er sagte nie, daß Er die Menschheit liebte,; Er liebte
Männer. Weder Er noch jeder andere kann die Menschheit lieben; es ist ähnliches Lieben ein
gigantischer Tausendfüßler. Und der Grund, den der Tolstoians sogar ertragen kann,
an eine gleich verteilte Zuneigung zu denken, ist, daß ihre Liebe von
die Menschheit ist eine logische Liebe, eine Liebe, in der sie dadurch genötigt werden, ihr
eigene Theorien, eine Liebe, die eine Beleidigung zu einer tom-Katze wäre.
Aber der größte Fehler aller Lügen in der bloßen Tat des Ausschnittes auf das
das Unterrichten vom Neuen Testament in fünf Regeln. Es genau und
genial Fehltreffer das dominierendsten Charakteristische des Lehrberufes, sein