G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 7
sollte unsere Kuttenmäntel, die damit auf dem Boden folgen, plötzlich gefunden haben
die Großartigkeit mittelalterlichen raiment. Wenn er Schuhmacher gewesen wäre, sollten wir
hat allmählich unsere Schuhe, mit keiner kleiner Bestürzung, gefunden
das Nähern der antiken Sandale. Als ein Friseur hätte er
erfunden irgendein Zusammenziehen vom Haar würdig, um die Krone von Venus zu sein; als ein
Eisenwarenhändler, seine Nägel hätten irgendein adliges Muster gehabt, geeignet zu sein das
Nägel des Kreuzes.
Die Einschränkungen von William Morris, was immer sie waren, war nicht das
Einschränkungen gewöhnlicher Dekoration. Es ist wahr, daß seine ganze Arbeit, sogar seines,
literarische Arbeit war in irgendeinem Verstand dekorativ, hatte in irgendeinem Grad das
Qualitäten eines herrlichen Mauerpapieres. Seine Charaktere, seine Geschichten, seines,
religiöse und politische Sichten gehabt Länge, im nachdrücklichsten Sinn,
und Breite ohne Dicke. Er schien wirklich zu glauben, der Männer
konnten ein fehlerlos flaches Glück genießen. Er machte kein Konto davon das
unerforschte und explosive Möglichkeiten menschlicher Natur, von das
unnameable-Terror, und das doch hofft mehr unnameable. So lang als ein Mann
war in jedem Umstand anmutig, so lang, als er das Inspirieren hatte,
das Bewußtsein, daß die kastanienbraune Farbe seines Haares dagegen erleichtert wurde,
der blaue Wald eine Meile hinter, er wäre ruhig froh. So würde er
seien Sie, kein Zweifel, wenn ihm wirklich für eine dekorative Existenz gepaßt würde,; wenn er
war ein Stück ausgezeichnet gefärbter Kartenausschuß.
Aber obwohl Morris wenig Konto der schrecklichen Festigkeit davon nahm,
menschliche Natur nahm wenig Konto von menschlichen Figuren, so zu sprechen, ins
Runde, es ist insgesamt ungerecht, ihn als ein bloßer Ästhet darzustellen. Er
wahrgenommen ein großes öffentliches Bedürfnis und erfüllte es heldenhaft. Das
Schwierigkeit, mit der er kämpfte, war ein so riesiges, daß wir haben werden,
um bis viele Jahrhunderte davon getrennt zu werden, bevor wir wirklich davon urteilen können,