Kapitel 93
in die oberen Schlafkojen unserer Kabinen. So daß nur ein Minimum davon
finden Sie seinem Weg in unsere Decken vielleicht eine Folge von Keimen, erfand und
von den Bewohnern dieser Schlafkojen vorsichtig tendiert, wird arrangiert zu fangen,
dieses Wasser als es fällt und macht es über unseren Köpfen zum Deck weiter von das
Kabine.
So ist es, daß, wenn dieser schläfrige Offizier oder der Wissenschaftler auf dazu hinunter klettert,
das Deck, das er wird, wenn er sich glücklich schätzt, finden Sie das Wasser dort, statt
das Lassen davon in seiner Schlafkoje. Er sucht Runde nach seinen Meeresstiefeln, bekommt darin
sein Ölzeug flucht, wenn die Schnüre seines sou'wester reißen, wie er sich bemüht,
um sie um seinen Hals besonder fest zu binden, und schiebt weiter zum Offenen
Tür zum wardroom. Es ist immer noch ganz dunkel, denn die Sonne steigt nicht
für eine andere Stunde und eine Hälfte, aber das verringerte Licht vom Schwingen
Öllampe, die dort hängt, zeigt ihm eine wüste frühe Morgenszene der
er kommt zu Haß, besonders, wenn er veranlaßt wird, krank zu sein.
So wahrscheinlich wie nicht mehr, als ein Meer seinen Weg teilweise hinunter gefunden hat,
während der Nacht, und ein kleiner Strom läuft jedes Mal über den Boden das
schiffen Sie Rollen ein. Das weiße Wachstuch hat den Tisch abgestreift, und verschieden
Reste, schmutzige Kakaotassen, Aschentabletts und anderer Abfall von der Nacht
rollt auch ungefähr. Das Zinn macht hohl und Teller und Geschirr in der Speisekammer
forrard des wardroom kommt zusammen mit einem ekelhaften Krach.
Die Schraube erhält einen unaufhörlichen chonk-chonk-chonk (Pause) aufrecht),
chonk-chonk-chonk (Pause), chonk-chonk-chonk.
Seine Gelegenheit ansehend, rutscht er über das nasse Linoleum dazu hinunter das
Steuerbordseite, woher der Gang aufwärts zum Tabellenhaus läuft, und deshalb aus
auf zum Deck. Beim barograph geblickt zu haben, schleuderte darin aufwärts das
Tabellenzimmer, und das Benutzen seiner ganzer Stärke, um die Tür aus genug dazu zu zwingen,