Sir Winston S. Churchill
Kapitel 54
ich. Der Tod stand vor mir, grimmigem mißmutigem Tod ohne sein unbeschwertes,
Begleiter, Chance. Deshalb hielt ich meine Hand auf, und mag Herr Jorrocks's Füchse,
weinte 'Capivy.' Dann wurde ich mit den anderen Häftlingen darin getrieben ein
miserable Gruppe, und über der gleichen Zeit merkte ich, daß meine Hand war,
Blutung, und es fing an, mit Regen zu strömen.
Zwei Tage, bevor ich in hohen Befehl an einen Offizier zu Hause geschrieben hatte,,
wessen Freundschaft, die ich die Ehre habe zu genießen,: Es hat ein großes gegeben
beschäftigen Sie sich das Ergeben zu sehr in diesem Krieg, und ich hoffe Leute, die machen, damit wird
wird nicht ermutigt.' Das Schicksal hatte eingegriffen, doch, obwohl ihr Laut davon voll war,
Ironie sie schien zu sagen, wie ich denke, sagte Ruskin einmal, 'es ist wichtig genau
wenig, ob Ihre Urteile der Leute wahr oder untreu, und genau sind,
sehr, ob sie nett oder unfreundlich' sind, und das Wiederholen, daß ich machen werde, ein
Ende.
KAPITEL VIII
HÄFTLINGE DES KRIEGES
Pretoria: 24. November 1899.
Die Position eines Häftlings des Krieges ist schmerzhaft und demütigend. Ein Mann
Versuche sein bestes, noch ein zu töten, und das Finden, daß er erfolgreich nicht sein kann, fragt
sein Feind für Gnade. Die Kriegsrechte fordern, die dies sein sollten,
gewährt, aber es ist unmöglich, keinen Sinn für das Demütigen zu empfinden
Obligation an den Fänger, dessen Hand wir unser Leben wegnehmen. Alles Militär
Stolz, alle Unabhängigkeit des Geistes muß beiseite gelegt werden. Diese sind vielleicht
zum Grab getragen, aber nicht in Gefangenschaft. Wir müssen uns vorbereiten
sich zu ergeben, zu gehorchen, fortzudauern. Bestimmte Sachen, genügendes Essen und Wasser
und Schutz während guten Verhaltens, der Sieger muß liefern oder ist ein
wild, aber jenseits diesen ist alles anderer Gunst. Begünstigung muß angenommen werden
von jenen, mit denen wir einen langen und bitteren Streit haben, von jenen der
fühlen Sie sich scharf, daß wir versuchen, ihnen grausame Ungerechtigkeit zu machen. Der Hund, der hat,