Sir Winston S. Churchill
Kapitel 80
Front und eine lange Linie unordentlicher, weiß-behelmter Polizisten, 'zarps' als
sie wurden gerufen, die wie gebrochen-deprimierte Polizei aussahen. Jemand
geöffnet, schloß auf, das heißt, der Punkt, die Tür des Waggons,
und erzählte, daß wir, die herauskamen,; und aus uns kam, ein sehr zerlumpt und zerlumptes
Gruppe von Offizieren, und wartete unter dem Sonnenfeuer und dem Weiden davon
viele Augen. Über einem Dutzend Kameras klickte eifrig und begründete ein
unvergängliche Aufzeichnung unserer Scham. Dann sie loosed die Männer und bot sie
bilden Sie sich in Rang. Die Soldaten kamen aus den dunklen Transportern heraus, in denen sie hatten,
beschränkt, mit irgendeinem Eifer, und fing sofort an, zu zwitschern und Witz,
welcher schien Übel-getimter guter Humor zu mir. Wir warteten insgesamt dafür
über zwanzig Minuten. Jetzt zum ersten Mal seit meiner Gefangennahme, die ich haßte,
der Feind. Die einfachen, kühnen Bürger bei der Front, das Kämpfen tapfer
als ihnen 'für ihre Bauernhöfe' gesagt worden war, behauptete Respekt, wenn nicht
Sympathie. Aber hier in Pretoria war alles geringfügig und verachtenswert. Schleimig,
glatte Beamte von allen Staatsangehörigkeiten, dem rot-Konfrontierten, Brüskierung-aufgespürten,
Hollander, die ölige portugiesische halbe-Kaste, Stoß oder schlängelte auf ihre Weise
durch die Menge, die sah. Ich schien Korruption in der Luft zu riechen. Hier
war die Kreaturen, die sich an der Beute bereichert hatten. Dort im Feld
war die Helden, die sie gewannen. Tammany Hall wurde dadurch verteidigt das
Ironsides.
Von diesen Reflexionen an mich wurde von einer Hand auf meine Schulter erinnert. Ein
schlaksig ergriff unrasierter Polizeifeldwebel meinen Arm. 'Sie sind nicht ein
Offizier', sagte er; 'Sie gehen mit den gewöhnlichen Soldaten, und er, auf diese Weise
führte mich über den offenen Raum, zu wo die Männer davon in einer Säule gebildet wurden,
fours. Die Menge grinste: die Kameras klickten wieder. Ich fiel in damit das
Soldaten und ergriff die Gelegenheit, ihnen aufzutragen, nicht zu lachen, oder Lächeln,