Rev. Alfred J. Church

Geschichten der griechischen Tragödiendarsteller

Rev. Alfred J. Church

Kapitel 10

richtig, ist kein Leben außer es, bemühen Sie sich nur."

Dann antwortete der Diener, all dieses, das ich weiß,;  aber wir sind darin so krank ergangen
dieses Haus der Heiterkeit und Gelächter kranker beseem wir."

"Aber sie sagen mir, daß diese tote Frau eine Fremde war. Warum shouldst Sie
wird so gestört und sieht, daß sie wer entscheiden, daß dieses Haus noch lebt."

"Wie sayest Sie, die sie leben? Sie knowest nicht das, was sich bemüht, wir
dauern Sie fort."

"Ich weiß es, außer wenn Ihr Herr mich seltsam betrog."

"Mein Herr wird Gastfreundschaft gegeben."

"Und es sollte ihn behindern, daß einige seltsamere Tote dasind, das
Haus?"

"Ein Fremder, sayest Sie? 'Tis-Ableben seltsam, sie so zu rufen."

"Hath, den Ihr Herr dann irgendeine Trauer erlitt, die er es mir nicht mitteilte?"

"Sogar damit, oder ich hatte nicht verabscheut, um Sie dabei zu sehen Ihr genießt. Sie seest
dieses rasierte Haar und diese schwarzen Roben."

"Was dann? wer ist tot? Eins von den Kindern Ihres Herrn oder der alte Mann seines
Vater?"

"Fremder, 'tis die Frau von Admetus, der tot ist."

"Welcher sayest Sie? Und doch gab er mir Unterhaltung?"

"Ja, denn er würde nicht, für Scham, drehen Sie Sie von seinem Haus."

"O miserabler Mann, was für ein helpmeet Sie verlorener hast!"

"Ay, und wir werden alle mit ihr verloren."

"Gut wußte ich es;  denn ich sah die Tränen in seinen Augen, und sein Kopf rasiert,
und seine traurige Rücksicht;  aber er betrog mich und sagte, daß die tote Frau
war ein Fremder. Deshalb trat ich in die Türen ein und machte fröhlich, und
krönen Sie mich mit Girlanden und weiß nicht, daß das, was meinen Gastgeber begeben hatte. Aber
kommen Sie, ich;  wo doth er begräbt sie? Wo werde ich sie finden?"

"Folgen Sie an der Straße gerade der leadeth zu Larissa, und Sie welken
sehen Sie ihre Gruft im Rand der Stadt."

Dann gesagter Herkules zu sich, "O mein Herz, Sie hast wagte es viel groß
Taten vor diesem Tag;  und jetzt am allermeisten muß ich mir einen wahren Sohn zeigen
von Zeus. Jetzt werde ich dieser toten Frau Alcestis bewahren, und gebe sie dazu zurück
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