Rev. Alfred J. Church
Kapitel 11
ihr Ehemann, und macht fällige Wiedergutmachung zu Admetus. Ich werde gehen, deshalb,
und schauen Sie zu denn dieser Schwarze-gekleidete König, sogar Tod. Methinks, den ich finden werde,
er nah der Gruft, das Trinken des Blutes der Opfer. Werden Sie dort
Ich lauere ihm auf und laufe auf ihn, und wirft meine Arme über ihn, noch
werden Sie keine, die einer ihn aus meinen Händen liefert, Ladenkasse er hat zu mir aufgegeben
diese Frau. Aber wenn es Chance, die ich ihm nicht dort finde, und er kommt nicht
zum Fest des Blutes werde ich zur Königin der Hölle hinuntergehen, zum Land,
wo der Sonne shineth nicht, und bittet sie der Königin; und zweifellos sie
werden Sie sie mir geben, daß ich sie vielleicht ihrem Ehemann gebe. Für Recht edel
er bewirtete mich, und drave ich nicht von seinem Haus, für alles der er
war durch solche Trauer verwundet gewesen. Ist dort ein Mann in Thessaly, nein ins
ganzes Land von Griechenland, das ist so ein Liebhaber der Gastfreundschaft? Ich trow nicht.
Noble ist er, und er wird wissen, daß er kein kranker Freund ist, zu dem er hath
gemacht diese Sache."
Deshalb ging er auf seine Weise. Und als er gegangen war, kam Admetus davon zurück das
von seiner Frau begrabend, eine große Gesellschaft, die ihm folgt, von dem die Älteren
gesucht, ihn in seiner Trauer zu trösten. Und als er zu den Toren gekommen war,
von seinem Palast, den er weinte, "wie werde ich Sie betreten? wie ich darin wohnen werde,
Sie? Sobald ich innerhalb Ihrer Tore mit vielen Kiefernfackeln aus Pelion kam,,
und das fröhliche Geräusch vom Ehelied, beim Halten der Hand in meiner Hand davon,
ihr dieses ist tot; und nachdem wir einer Truppe gefolgt waren, die sie vergrößerte, und
ich, so adlig ein Paar, das wir waren. Und jetzt mit dem Klagen statt der Ehe
Lieder und Kleidungsstücke des Schwarzen denn weiße Hochzeit kleidet sich an, ich gehe dazu mein
wüste Couch."
Aber während er sich noch aufhielt, bevor der Palast Herkules zurückkam, und führt
mit ihm eine Frau, die mit einem Schleier gedeckt wurde. Und als er den König sah,