Rev. Alfred J. Church
Kapitel 35
erschlagen Ihr Ehemann, so ein Mann als Sie shalt sieht nie wieder darauf
die Erde."
Und als die Königin dieses hörte, sie spake nicht ein Wort aber hasted ins
Palast, und lief dadurch, Sie zu einem, der vor Wahnsinn geschlagen wird.
Und beim Letzten trat sie in die Kammer von Herkules ein, und setzte hin
die Mitte und weinte kläglich, Sprichwort, "O mein Ehebett wo nie
mehr ich werde liegen, Lebewohl!" Und als sie spake sie loosed das Goldene
Brosche, die auf ihrem Herzen war, und entblößte allem ihre linke Seite; und zuvor
keine konnten sie behindern, denn ihre Krankenschwester hatte das gesehen, was sie machte, und war gelaufen
um ihren Sohn zu holen, nahm sie ein zweischneidiges Schwert und schlug sich dazu das
Herz, und fiel deshalb tot. Und als sie dort fiel, kam ihr Sohn der jetzt
wußte von ihnen des Haushaltes, wie sie von diesem Bösen betrogen worden war,
Tier der Zentaur, und fiel auf sie mit vielen Tränen und ein Schreien, Sprichwort,
daß er jetzt beidem Vater geraubt wurde, und von Mutter in einem Tag.
Aber während er klagte, dort kam Männerhaltung Herkules in einen Abfall. Er
war schlafend, denn der Schmerz hatte ihn für einen Raum verlassen, und der alte Mann das
war Führer zur Gesellschaft, war mit Hyllus ernsthaft, den er nicht wecken sollte,
sein Vater. Trotzdem hörte Herkules die Stimme des jungen Mannes und seines
Schlaf verließ ihn. Dann weinte er laut in seiner Qual und beklagte sich bei Zeus
daß er so eine Qual erlitten hatte, um auf ihn, und das Machen Vorwürfe, zu stoßen,
sie, die dabei standen, sie gaben ihm nicht einen Schwert wherewith, den er könnte,
machen Sie zu seinem Schmerz ein Ende. Aber am allermeisten verfluchte er seine Frau, die sie hatte,
bereitete ihm solchen Jammer und sagte Hyllus--
"Sehen Sie jetzt, mein Sohn, wie, daß diese verräterische Frau hath solchen Schmerz arbeitete,
zu mir, als ich nie vorher in der ganzen Erde fortgedauert habe, durch das, als
Sie knowest, ich bin gereist und reinige es von aller Art davon
Monster. Und jetzt Sie seest, wie ich, der alle Sachen unterworfen habe, weine,