Rev. Alfred J. Church
Kapitel 47
der Speer von Polynices, und bremst auch dieses in der Mitte. Und war jetzt
der zwei Gleichgestellte, denn jedes hatte seinen Speer verloren. Deshalb zeichneten sie ihre Schwerter
und kam noch näher zusammen. Aber Eteocles benutzte ein Gerät, das er hatte,
gelernt im Land von Thessaly; denn er zog seinen linken Fuß zurück, als ob er
hätte vom Kampf aufgehört, und dann von einem abrupten bewegte sich das Recht
vorwärts; und das Schlagen so seitwärts, drave sein Schwertrecht durch das
Körper von Polynices. Aber als das Denken, daß er ihn erschlagen hatte, setzte er seines
Waffen in der Erde, und fing an, ihn seiner Arme, das andere, zu verderben für
er atmete noch ein bißchen, legte seine Hand auf sein Schwert, und obwohl er
gehabte knappe Stärke, um zu schlagen, doch versetzte dem König einen sterblichen Schlag, damit
die zwei Lage völlig zusammen auf der Prärie. Und die Männer von Thebes lösten sich aufwärts auf
die Körper der Toten, und entblößt sie beide in die Stadt.
[Abbildung: DIE TOTEN BRÜDER.]
Das Schicksal des Hauses von Ödipus, das geschafft wurde, war so; und noch nicht alles,
wie in der Geschichte von Antigone erzählt werden wird, die die Schwester von diesen war,
zwei.
DIE GESCHICHTE OF ANTIGONE.
Als die zwei Brüder, die Söhne des Königs Ödipus, jedes dadurch gefallen waren,
die Hand vom anderen, das Königreich fiel ihr Onkel zu Creon. Für nicht
nur war er den nächsten von Familie zu den Toten, aber auch zügelten die Leute ihn
große Ehre, weil sein Sohn Menoeceus sich damit angeboten hatte, ein
das Wollen von Herzen, daß er seine Stadt von Gefangenschaft liefern könnte. Jetzt wenn
Creon war zum Thron gekommen, er machte über den zwei eine Proklamation
Prinzen, das Befehlen, daß sie Eteocles mit aller Ehre begraben sollten,,
sehend, daß er als beseemed dafür einen guten Mann und einen tapferen, machenden Kampf färbte,
sein Land, von dem es nicht in die Hände geliefert werden sollte, das
feindlich; aber wie für Polynices machte er ein Angebot, sie überlassen seinem Körper verschlungen zu werden,