Rev. Alfred J. Church
Kapitel 5
Gott der Toten. Und zu all meinen Leuten, daß ich dieses Dekret mache,: , daß sie
trauern Sie für diese Frau, und kleiden Sie sich in Schwarzem an und rasieren Sie sich ihr
Köpfe, und daß wie haben Sie von ihren Mähnen Pferdeschnitt, und so dort
wird die Stimme der Flöte oder den Klang von der Harfe nicht in die Stadt gehört
für den Raum von zwölf Monaten."
Dann sangen die alten Männer die Hymne, als sie geboten worden waren. Und wenn sie
gehabt, begab es sich, dieser Herkules, der auf einer Reise war, erwachte aus der Bewußtlosigkeit das
Palast und fragte, ob sich König Admetus dort aufhielt.
Und die alten Männer antworteten, "'Tis glättet damit, Herkules. Aber das was, ich bete
Sie, bringeth Sie zu diesem Land?"
"Ich werde auf eine Besorgung für King Eurystheus gebunden; um sogar zu ihm zurückzubringen
Pferde von King Diomed."
"Wie welken Sie, Sie machen dieses? Dost, den Sie diesen Diomed nicht kennen?"
"Ich weiß Null von ihm, noch von seinem Land."
"Sie welken, meistern Sie ihn oder seine Pferde ohne Schläge nicht."
"Sogar damit, doch lehne ich vielleicht die Aufgaben nicht ab, die mir fertig sind."
"Sie Kunst beschloß dann, diese Sache zu machen oder zu sterben?"
"Ay; und dies ist nicht das erste Rennen, das ich gestartet bin."
"Sie welken nicht leicht, zäumen Sie diese Pferde auf."
"Warum nicht? Sie atmen Feuer von ihren Näsenlochern nicht ein."
"Nein, aber sie verschlingen das Fleisch der Männer."
"Welcher sayest Sie? Dies ist das Essen wilder Tiere, nicht von Pferden."
"Noch 'tis wahr. Sie welken, sehen Sie ihr Krippenfoul mit Blut."
"Und der Meister dieser Rösser, dessen Sohn ist er?"
"Er ist Sohn von Ares, Herr des Landes von Thrace."
"Jetzt ist dies ein seltsames Schicksal und ein hartes dieser maketh, mit dem ich je kämpfe,
die Söhne von Ares, mit Lycaon zuerst, und mit Cycnus nächster, und jetzt mit
dieser King Diomed. Aber keines wird je den Sohn von Alcmena sehen zittern
vor einem Feind."
Und jetzt kam König Admetus vom Palast hervor. Und als die zwei hatten,