Rev. Alfred J. Church
Kapitel 6
gegrüßt einander, würde Herkules, weiß fain, warum der König rasiert hatte,
sein Haar als einer, der für die Toten trauerte. Und der König antwortete, daß er
war bereit, diesen Tag eine zu begraben, daß ihm geehrt gewesen ist.
Und als sich Herkules noch erkundigte, fördern Sie der dieses könnte sein, sagte der König
daß seine Kinder gesund waren, und sein Vater auch, und seine Mutter. Aber von
seine Frau, der er antwortete, so daß Herkules nicht verstand, daß er spake von
ihr. Denn er sagte, daß sie ein Fremder durch Blut war, rücken Sie doch darin näher
Freundschaft, und daß sie dwelt in seinem Haus hatte, gehabt verlassen ein
Waise ihres Vaters. Trotzdem wäre Herkules fortgegangen und
finden Sie Unterhaltung woanders, denn er wäre zu seines nicht lästig
Gastgeber. Aber der König erlitt ihn nicht. Und zum Diener, der ihm beistand,
gesagt, bringen Sie Ihnen diesen Gast zur Gastkammer; und sehen Sie, daß sie das
Gebühr dieser Sachen hat Überfluß an Essen vor ihn gesetzt. Und nehmen Sie
Sorge ye schloß die Türen zwischen den Kammern und dem Palast; dafür
ist, treffen Sie nicht, daß der Gast bei seiner Mahlzeit dem Schrei von ihnen das hören sollte,
trauern Sie."
Und wenn die alten Männer wissen würden, warum der König, beim Haben so groß Schwierigkeiten,
auf ihm, doch bewirtete einen Gast, er machte Antwort.
"Ye hätte mich empfohlen das mehr, wenn ich ihn veranlaßt hätte, davon fortzugehen,
dieses Haus und diese Stadt? Denn meine Trauer war nicht eine Spur gewesen das weniger,
und ich hatte das Lob für Gastfreundschaft verloren. Und ein richtiger würdiger Gastgeber ist er
zu mir, wenn ich je das Land von Argos zufällig besuche."
Und jetzt hatten sie alle Sachen beendet für das Begraben von Alcestis, wenn
der alte Mann Pheres, der Vater des Königs, näherte sich, und Diener
kam mit ihm das Gebären von Roben und Kronen und anderen Verzierungs wherewith dazu
ehren Sie zu den Toten. Und als er gegen die Totenbahre herübergekommen wurde,
whereon, den sie die tote Frau gelegt hatten, er spake zum König, Sprichwort, "ich,