Rev. Alfred J. Church
Kapitel 63
um zurückzukommen."
"Ich muß zuerst ein Opfer für die Götter kochen."
"'Tis gut. Die Götter sollten fällige Ehre haben."
"Jawohl, und Sie dörren in der Nähe vom Altar Einstellung aus."
"Werde ich die Tänze, meinen Vater, führen?"
"O mein Kind, wie ich Sie beneide, daß Sie knowest-Null! Und gehen Sie jetzt darin
das Zelt; aber ersten küssen Sie mich, und geben Sie mir Ihre Hand, für Sie ist shalt
geteilt von Ihrem Vater viele Tage lang."
Und als sie innerhalb es gegangen wurde, weinte er, "O schöner Busen und sehr schön
Wangen und gelbe Haare meines Kindes! Die O-Stadt von Priam, welcher Jammer Sie
bringest auf mir! Aber ich muß nicht mehr sagen."
Dann wandte er sich an die Königin, und entschuldigte sich, daß er weinte, wenn er
sollte sich eher für die Ehe seiner Tochter gefreut haben. Und wenn
die Königin würde das Gut des Bräutigams kennen, teilte er ihr das mit
sein Name war Achilles, und daß er der Sohn von Peleus von seiner Frau war,
Thetis, die Tochter von Nereus des Meeres, und daß er dwelt in Phthia.
Und als sie ihn erkundigte, der gesagt wurde, von der Zeit der Ehe, daß es
sollen Sie im gleichen Mond sein, am ersten glücklichen Tag,; und im Hinblick auf die Stelle,
daß es dort sein muß, wo sich der Bräutigam aufhielt, ist das zu sagen, in
das Zeltlager. "Und ich", der König sagte, wird ihrem Ehemann die Maid geben."
"Aber wo", antwortete der Königin, ist es "Ihr Vergnügen, das ich sein sollte?"
"Du muß zu Argos zurückkommen und pflegt die Maiden dort."
"Sayest Sie, die ich zurückgeben muß? Wer wird dann auf der Fackel dafür halten das
Braut?"
"Ich werde machen, daß das notwendig ist. Denn es ist nicht schicklich, daß Sie
shouldst ist anwesend, wo die ganze Armee zusammen geerntet wird."
"Jawohl, aber es ist schicklich, daß eine Mutter in ihrer Tochter geben sollte,
die Ehe."
"Aber die Maiden bei Hause sollten nicht allein zurückgelassen werden."
"Sie werden gut in ihren Kammern behalten."
"Wird überredet, Dame."
"Nicht damit: Sie shalt-Reihenfolge der das ohne das Haus ist, aber ich das