Rev. Alfred J. Church
Kapitel 66
alt, und Bezahlung Sie zurück für alle Nutzen Sie zu mir gemachter hast.'
Dieses, an das ich mich tatsächlich erinnere, aber Sie forgettest; für Sie Kunst bereit zu erschlagen
ich. Machen Sie es nicht, ich flehe Sie an, von Pelops Ihr grandsire und Atreus Ihr
Vater, und dieses meine Mutter, die sich in Geburt von mir abrackerte, und jetzt
travaileth wieder in ihrer Trauer. Und Sie, O mein Bruder, obwohl Sie Kunst
aber ein Baby, helfen Sie mir. Weinen Sie mit mir; flehen Sie Ihren Vater an, den er nicht erschlägt,
Ihre Schwester. O mein Vater, obwohl er schweigsam ist, doch tatsächlich er beseecheth
Sie. Seinetwegen deshalb ja, und für meins eigen, haben Sie Mitleid auf mir,
und erschlagen Sie mich nicht."
Aber der König war wund unaufmerksam und wußte nicht, was er sagen sollte oder macht,,
denn eine schreckliche Notwendigkeit war auf ihm und sah, daß die Armee nicht könnte,
machen Sie ihre Reise nach Troja, außer wenn diese Tat zuerst gemacht werden sollte. Und
während er Zweifel hegte, kam Achilles und sagte, daß es einen schrecklichen Tumult gab,
im Zeltlager, die Männer, die aufschreien, daß die Maid geopfert werden muß, und
, daß, als er sie von ihrem Zweck aufgehalten hätte, die gehabten Leute,
steinigte ihn mit Steinen, und daß sein eigener Myrmidons ihm nicht half,; aber
eher war die Ersten, um ihn anzugreifen. Trotzdem sagte er, daß er würde,
kämpfen Sie für die Maid, sogar zur Äußerst,; und daß es treu gab,
Männer, die mit ihm stehen würden und ihm hülfen. Aber als die Maid hörte,
diese Wörter, sie stand hervor und sagte, "Hearken zu mir, meiner Mutter. Seien Sie nicht
wroth mit meinem Vater, denn wir können nicht gegen das Schicksal kämpfen. Auch müssen wir
take dachte, daß diese Jungtiere bemannen, leiden Sie nicht, für seine Hilfe wird nützen
Null, und er selbst wird sterben. Deshalb werde ich beschlossen zu sterben,; für
aller Griechenland looketh zu mir; für ohne mich können die Schiffe nicht machen ihr
Reise, noch die Stadt von Troja wird genommen. Sie didst gebiert mich, meine Mutter,,