Rev. Alfred J. Church
Kapitel 79
er. Nur der Prinz gab den Seeleuten, die sie sollten, die Erlaubnis
verweilen Sie mit dem kranken Mann, bis es Zeit, zur Reise bereit zu machen, war.
Dann beklagte sich Philoctetes und weinte zu seinem Bogen, "O mein Bogen, mein
Geliebter, den sie von meinen Händen entrissen haben, bestimmt wenn Sie knowest
Null, Sie grievest, um zu sehen, daß der Mann, der der Kamerad von Herkules war,
werden Sie Sie mehr nie halten, aber dieses gemeine gibt, wird Sie ergreifen und vermischen
Sie mit aller Art des Betruges." Und dann wieder rief er zu den Vögeln
von der Luft und die Tiere des Feldes, von denen sie nicht fliegen sollten,
er keine mehr, das Sehen, daß er jetzt keine Hilfe gegen sie hatte, aber sollte
kommen Sie und rächt sich auf ihm und verschlingt ihn. Und immer noch das
Seeleute hätten ihn getröstet. Auch versuchten sie, ihm das zu überreden
er sollte den Oberhäuptern zuhören; aber er würde nicht und weint, daß das
Blitz sollte ihn schlagen, bevor er nach Troja führe und ihnen das hülfe,
hatte ihm solches Unrecht gemacht. Und beim Letzten weinte er, daß sie geben sollten,
er ein Speer oder ein Schwert, das er sein könnte, befreit von seinem Leben.
Aber während sie so zusammen redeten, kam der Prinz wie einer zurück der
ist in Eile, mit Ulysses, der ihm folgt, der weinte, "weswegen turnest
Sie zurück?"
"Um das, was ich schlecht machte, rückgängig zu machen."
"Wie sayest Sie? Wann didst Sie so?"
"Als ich Ihnen, und gebrauchter Betrug zu einem tapferen Mann, zuhörte."
"Was dörren Sie dann aus? (Ich fürchte mich viel das, was dieser Narr vielleicht macht.)"
"Ich werde ihm, dem ich sie wegnahm, diesen Bogen und diese Pfeile zurückgeben
durch Handwerk."
"Dieser shalt, den Sie nicht machen."
"Aber das mich behindern wird?"
"Das will mich, und alle Söhne von den Griechen mit mir."
"Dies ist müßige Rede für einen weisen Mann als Sie Kunst."
"Seest Sie dieser Schwert whereto, den ich meine Hand lag?"
"Wenn Sie talkest der Schwerter, Sie shalt sieht bald Recht, daß ich auch habe, ein