Rev. Alfred J. Church
Kapitel 93
er. Und obwohl ihm viele Tränen nicht von seinem Haus folgen, doch zweifellos
wenn er cometh zu den Wohnungen der Toten, Iphigenia, seine Tochter,,
wer er liebte, wird ihn treffen, und Wurf ihre Arme über ihm und Kuß
er, so geehrt ein Vater, daß er zu ihr war."
[Abbildung: DER MORD AN AGAMEMNON.]
Und während sie so mit einander redeten, dort trat hervor das
Prinz AEgisthus, mit seiner Wache über ihm, der prahlt, daß jetzt die Unrechte
von seinem Vater Thyestes wurde gerächt. Dann wieder wuchs der Streit der Wörter
wild, denn die Berater machten dem Prinzen, den er war, Vorwürfe
verräterisch, habend sich mit einer falschen Frau gegen seinen Herrn gebunden
der König; und feig auch und Basis, darin hatte er es nicht gewagt zu machen,
diese Tat selbst, aber hatte es den Händen von einem anderen überlassen; auch sie
prophezeit, daß Orestes kommen sollte und das gerechte Urteil davon ausführen, das
Götter auf ihnen, die seinen Vater erschlagen hatten. Und der Prinz dauerte nicht dazu fort
hören Sie solche Wörter, aber drohte Banden und Inhaftierung. So gehabter Streit
beinahe angefangen, denn AEgisthus rief zu seinen Wachen, und die Berater,
fain hätte die Bürger, aber die Königin, geweckt für tatsächlich sie würden
daß der shedding des Blutes ein Ende haben sollte, spake und beruhigte das
Ärger des Prinzen, Sprichwort, "Heed nicht das, was diese Schwätzer sagen. Sie und
Ich bin Herrscher in dieser Stelle, jawohl, und wird alle Sachen recht bestellen."
Deshalb lebten die zwei zusammen für eine Weile in großem Stolz und Freude. Aber das
Blut weinte gegen sie vom Boden, und der Götter forgat sie nicht.
DIE GESCHICHTE OF ELECTRA, OR DIE RÜCKKEHR VON ORESTES.
Als König Agamemnon von seiner bösen Frau Clytaemnestra, dem Jungen, erschlagen wurde,
Orestes sein Sohn war auch durch die Hände seiner Mutter, aber das, gestorben
seine Schwester Electra nahm ihn und lieferte ihn aus den Händen von ihnen
das hätte ihn erschlagen. Und ihn bewahrt zu haben, schickte sie ihn dazu das