Charlotte E. Chittenden
Kapitel 16
er. Und jetzt Ethelwyn, immer begierig nach Sein beim Kopf und Front von
Sachen hatten diese erbärmliche Kälte genommen und konnten nicht gehen.
Genau kurz nach Frau Flaharty hatte ihnen von Dick, ihrer Mutter, erzählt
hatte sie genommen, um ihn zu sehen. Seine Heimat war ein langer Weg ihrer Hütte,
wo die Fischerleute lebten, und die Anblicke und die Gerüche nach dem Heißen
Sommerluft ist schwer, für sogar jene zu tragen, die gesund waren. Arm klein
Dick, beim Liegen Tag nach Tag auf seinem harten Bett, mit keiner Sorge außer es was das
gutherzige Wäscherin konnte ihn geben, fühlte, daß Leben eine kranke Sache war,
bestenfalls, und er beeilte sich schnell daraus, mit der Hilfe des Übels,
Ernährung und schlechte Belüftung. Dicks eigene Mutter und Vater war tot,
und seine Stiefmutter, eine rauhe-sehende Kreatur, als sie sich dabei an ihn erinnerte,
alles angesehen auf ihm als eine unbrauchbare Bürde, und durch ihre Vernachlässigung war
das Machen von ihm sehr unglücklich.
Ethelwyn und Elizabeth, ganz unbenutzt zu Leiden dieser Art, saßen
nüchtern durch, während ihres ersten Besuches, und sah ihre Mutter sich biegen an
zärtlich über dem schwachen kleinen Körperbehinderten, und das Kümmern zu seinen Bedürfnissen.
In der Zeit einer Woche hatten sie Sachen herrlich verändert. Die Stiefmutter
gehabt, für eine Summe, die einen großen Deal für sie bedeutete, gab alle Behauptung auf
deshalb auf Dick wurde er in der Sorge einer nähenden Frau untergebracht der, durch
Grund des Rheumatismus in ihren Fingern, konnte keine mehr nicht nähen; und sie
gefüllt die hungrige wunde Stelle für ihr kinderloses Herz für ein Lieben
Hingabe an Dick. Die Summe bezahlte sie, denn diese Sorge behielt ihnen beide drinnen
Bequemlichkeit und Dick, mit Blumen und Vögeln über ihm, und mit zuträglich,
zierliches Essen verloren sein hageres allmählich, jagte Aussehen und fing an zu nehmen, ein
frischer Griff des Lebens.
Der Arzt, der ihn besuchte, gab es als seine Meinung der in einer der Stadt