Kapitel 14
ihre Abwaschung in Übereinstimmung mit einem langen und komplizierten Ritual, während
hohe-Kaste-Damen führen sie aus gedeckten Booten in Mittelstrom auf und
hinter Vorhängen gezeichnet geschickt, um ihren _purdah_ zu schützen. An einem alten
Jasminzunge von dessen Zweige Luftschlangen von farbig stopft sich voll, hängen Sie ab
mit anderen votive-Gaben an dankbare Mütter, die nicht gebetet haben,
für männlichen Sprößling vergeblich, an den kleineren Schreinen viel Favoriten
Gottheiten, eine Straße säumte mit eng gerammelt vollen Bettlern und ascetics,
ihre sores und ihre gemachten schrumpelig Glieder in der Hoffnung davon hervor stoßend ein
weniger coppers führt vor den Tempel zur Stelle des Opfers aufwärts.
Der Bürgersteig ist immer noch mit dem Blut von Ziegen, die zum Great geopfert werden, rot
Göttin, und ihre Anhänger, die nur vielleicht die Schauspieldose dabei vermißt haben,
wenigste Umarmung die Pfähle, an die die Opfer gebunden wurden. Auf einem offenen
pillared-Plattform, die dem Heiligen von holies einigem der hohe-Kaste gegenübersteht,
Anbeter erwarten den Moment in Gebet und Meditation als sein schwerfälliges
Bronzetüren werden bisweilen offen geworfen. Eine alte Brahman-Dame von
außerordentlich verfeinerte Aussehenspressen ihre Finger abwechselnd auf ihr
direkt und ihr linkes Nasenloch, während sie durch das andere, Verwahrung, ausstößt,
ihre Lippen, die die ganze Zeit eng schloß, die unhallowed-Luft, die vielleicht hat,
kontaminiert ihre Lungen auf ihrem Weg zum Tempel. Ein anderer Anbeter liegt
volle Länge mit seinem Gesicht drückte sich in unbewegliche Anbetung zum Boden.
Zwischen ihnen flit über dem Lachen, helle-angesehene kleine Mädchen, das
"Töchter" des Tempels, immer noch bewußtlos vom Leben des Tempels
Prostitution, der sie von ihrer Geburt gewidmet worden sind. Das
Gerichtsyard überall um ist von einem Branden gerammelt voll und schreit Mob der Pilger hinaus,
viele von ihnen von einer großen Entfernung, das Kämpfen davon für einen Standpunkt
welcher sie bekommen vielleicht einen Blick der Großen Göttin inner in sie