Kapitel 15
Heiligtum, auch wenn sie nicht hoffen können, darin zu dringen.
Bei letztem, nach vielem von Glocken und wilden Auseinandersetzungen dazwischen klappernd,
die Brahman-Priester und die Treuen im Hinblick auf Zahlung notwendiger Gebühren,
die Bronzetüren-Rolle zurück, und in der dämmerigen religiösen Dämmerung eine
Fänge ein Schimmer des Goldes und kostbare Steine, das leitende-Kleid von Kali,,
wessen großartige Bild entsteht kaum von der Tiefe vom inneren
Heiligtum, in dem es steht, zugänglich nur für seinen Dienst Brahmans.
Sie allein, obwohl seltsamerweise Tempel Brahmans als eine Klasse genießt
wenig Kredit mit ihrem Mit-castemen, kann dem Idol und der Wäsche nähern
und kleiden Sie sich und füttern Sie es mit Gaben. Während die Türen offen sind, das
wilde Aufregung und das Geräusch nimmt zu, als der Mob des Anbeter-Kampfes für ein
Frontstelle und brüllt aus ihrem besonderen supplications davon bei der Spitze ihr
Stimmen. Dann wenn sie wieder dort einen General geschlossen werden, geht auf
von den durcheinandergebrachten Knoten transpirierender Menschheit, und jene, die erreicht haben,
der höchst Zweck ihrer Pilgerfahrt zerstreut sich allmählich, um Platz zu machen
für eine weitere Menge, ein Strom, der erfolgreich ist, noch ein der ganze Tag lange auf
besondere Feste, aber an gewöhnlichen Tagen meistens zwischen Sonnenaufgang und Mittag.
Hinten im Schrein, als ich weg kam, einige privilegierte Anbeter
wartete, einige Tropfen vom verpesteten Wasser zu trinken, das hinaus tröpfelt,
von einem kleinen Rohrkabel durch die Mauer vom Heiligen von holies. Es ist das
Wasser in dem die Füße des Idols und jene des Dienstes
Brahmans ist gewaschen worden!
Es war in diesem gleichen Tempel von Kali der vor nur einigen fünfzehn Jahren,
während der von der Aufteilung von Bengalen, gewaltig, provozierten gewaltsamen Agitation
Mengen pflegten, sich zu versammeln und durch den Namen der Großen Göttin zu nehmen das
Gelübde an _Swadeshi_ als die erste Stufe zu _Swaraj_ und Bengalee-Jugendliche,