Kapitel 43
denn der gewaltige Gott hatte umworben und hatte sie unter der Verkleidung von einem bloßen gewonnen
asketischer Bettler, und sie machte Buße, indem sie sich darin warf, das
aufopferungsvolles Feuer, das sie, den Prototyp von allem frommen Hindu, konsumierte,
Witwen, die _Sati_ aufführen, in der Gegenwart von Göttern und Brahmans. Shiva,
vor Kummer geärgert, versammelte auf den Knochen seines unglücklichen Gemahls
und tanzte ungefähr mit ihnen in einer Welt-schwankender wilder Aufregung. Ihr löste sich auf
Knochen fielen zur Erde, und wo sie fielen, wurde die Stelle heilig und ein
temple sproß in ihre Ehre hervor. Einer ihrer Ellbogen fiel davon auf die Banken
der Sipra bei Ujjain, und wenige Schreine genießen größer oder weitverbreiteter
Ruhm als der große Tempel von Maha-Kal, weihte zu ihrer Verehrung und
das von Shiva. Sein Reichtum war fabelhaft, als es geplündert wurde und zerstört wurde,
von Altamsh und seinem Pathan Mahomedans in 1235. Die gegenwärtigen Gebäude sind
größtenteils kaum 200 Jahre alt, und bemerkenswert hauptsächlich für das
Bestehen mit dem der _lingam_ und der Bulle, die Favoritensymbole,
von Shiva, wiederholen Sie sich nach Schrein in Schrein. Aber es zieht an
riesige Anzahlen von Pilgern, besonders in jedem zwölften Jahr, wenn sie
scharen Sie sich als es in Hunderten von Tausenden zu Ujjain und Zeltlager, rücken Sie als möglich dazu näher
der Fluß. Die Eigenheit des Ujjain-Festes ist, daß, in Gedächtnis von
der Form Shiva nahm darauf, als er Uma, es zieht ein echtes an, umwarb,
Armee von Sanyasis oder Bettler, manchmal so viele wie fünfzig tausend,
von allen Teilen von Indien. Selten, außer bei den großartigen Jaganath-Festen
bei Puri wird eine größere Gemeinde von seltsam und fast unmenschlich gesehen
Figuren; einiges kleidete einzig und allein mit ihrem langen unordentlichen Haar an, einiges mit
ihre Körper schmierten alle hinüber mit Weißeschen, und das Symbol von ihr
Favoritengottheit malte auffällig auf ihren Stirnen; einiges
das Zeigen von häßlichem sores oder verdorrte Glieder als Beweis von lebenslang