Kapitel 13
buchen Sie in Geheimnis und Einsamkeit, obwohl keines von den anderen so,-dazu gemacht hatte,
verstecken Sie es beim Klang von Sicht, sich Schritten zu nähern. Es war offen
kritisiert und besprach frei bei Tisch. Frau Pontellier gab hinüber nach
erstaunt werdend, und schloß, daß Wunder nie aufhören würden.
V
Sie bildeten eine angenehme Gruppe, die diesen Sommer dort saß,
Nachmittag, Madame Ratignolle, die weg näht, der oft hält, um zu erzählen, ein
Geschichte oder Vorfall mit viel ausdrucksvoller Geste ihrer perfekten Hände;
Robert und Frau Pontellier, die müßig sitzen, beim Tauschen von gelegentlichen Wörtern,,
flüchtige Blicke oder Lächeln, die auf eine bestimmte fortgeschrittene Phase der Intimität hinwiesen,
und Kameradschaft.
Er hatte während des vergangenen Monats in ihrem Schatten gelebt. Niemand dachte
etwas davon. Viele hatten vorhergesagt, daß sich Robert dazu widmen würde,
Frau Pontellier, als er ankam. Seit dem Alter von fünfzehn, das war,
elf Jahre vor, Robert jeder Sommer bei Großartiger Insel hatte gebildet
sich der ergebene Aufseher von irgendeiner schönen Freifrau oder einer Maid. Manchmal
es war ein junges Mädchen, wieder eine Witwe,; aber so oft wie nicht war es einiges
interessante verheiratete Frau.
Für zwei aufeinanderfolgende Jahreszeiten lebte er im Sonnenlicht von Mademoiselle
Duvigne's Gegenwart. Aber sie starb zwischen Sommern; dann warf Robert als es auf
ein untröstliches, prostrating selbst bei den Füßen Madame Ratignolle,
für welch Krümel von Sympathie und Bequemlichkeit könnte ihr dazu gefallen werden
vouchsafe.
Frau Pontellier mochte sitzen und bei ihrem schönen Begleiter anstarren, wie sie könnte,
sehen Sie auf einer fehlerfreien Madonna an.
"Könnte die Grausamkeit unter diesem Ausstellungsäußere irgendeinem individuellen Faden?" murmured
Robert. "Sie wußte, daß ich sie einmal anbetete, und sie ließ mich sie anbeten. Es
war 'Robert, kommen Sie; Gehen; Einstellung auf; setzen Sie sich hin; machen Sie dieses; machen Sie das; sehen Sie wenn das