Kapitel 16
aus zwei pummeligem Hände Portionierer-wie haltend, in der eitlen Hoffnung, daß sie
Macht wird gefüllt; und sie gingen fort.
Die Sonne war am Westen niedrig, und die Brise weich und träg das
kam vom Süden herauf, der mit dem verführerischen Geruch des Meeres beauftragt wird.
Kinder frisch befurbelowed, versammelte für ihre Spiele unten das
Eichen. Ihre Stimmen waren hoch und dringend.
Madame Ratignolle faltete sie das Nähen und setzte Fingerhut, Schere, und
fädeln Sie alles ordentlich zusammen in die Rolle ein, die sie fest anheftete. Sie
geklagt von Ohnmachtsgefühl. Frau Pontellier flog, denn der cologne tränt und
ein Fächer. Sie badete Madame Ratignolle's Gesicht mit cologne, während Robert
gebraucht der Fächer mit unnötiger Kraft.
Der Zauberspruch war bald vorbei, und Frau Pontellier kam nicht umhin, sich zu wundern wenn
es gab keine kleine Phantasie für seinen Ursprung verantwortlich, für das
Rosenfarbton war nie vom Gesicht ihres Freundes geschwunden.
Sie stand und sah den schönen Frauenspaziergang die lange Linie der Galerien entlang an
mit der Anmut und der Majestät, zu denen Königinnen manchmal angenommen werden,
besitzen Sie. Ihre kleinen liefen, um sie zu treffen. Zwei von ihnen gehaftet über ihr
weiße Röcke, das Dritte sie nahm von seiner Krankenschwester und mit einem tausend
Zärtlichkeiten gebaren es in ihr eigene zärtliche, umgebende Arme weiter. Obwohl, als
alle wußten gut, der Arzt hatte sie verboten, sich so sehr als es aufzulösen ein
heften Sie an!
"Gehen Sie das Baden?" verlangte Robert von Frau Pontellier. Es war nicht damit
sehr eine Frage als eine Gedächtnisstütze.
"Ach, nein", sie antwortete, mit einem Laut der Unentschlossenheit. "Ich bin müd; Ich denke
nicht." Ihr flüchtiger Blick wanderte zum Golf von seinem Gesicht weg dessen
sonores Murmeln erreichte sie wie eine liebevolle, aber unbeding notwendige Beschwörung.
"Ach, kommen Sie!" er bestand. "Sie müssen Ihr Bad nicht verpassen. Kommen Sie. Das Wasser
Sie köstlich sein; es wird Sie nicht verletzen. Kommen Sie."