Kate O'Flaherty Chopin

Die weckenden und ausgewählten Kurzgeschichten

Kate O'Flaherty Chopin

Kapitel 25


Aber es war, nicht lang bevor der Tragödiendarsteller gegangen war, sich der Kavallerie anzuschließen,
Offizier und der verlobte junge Mann und einige andere;  und Edna fand
sich Gesicht, um mit den Wirklichkeiten zu blicken. Sie wuchs zärtlich gegenüber ihrem Ehemann,
mit irgendeiner unverantwortlichen Zufriedenstellung erkennend, daß keine Spur der Leidenschaft
oder übermäßige und fiktive Wärme färbte ihre Zuneigung dadurch
das Drohen seiner Auflösung.

Sie war auf eine unebene, impulsive Weise gegenüber ihren Kindern zärtlich. Sie würde
manchmal versammeln Sie sie leidenschaftlich zu ihrem Herzen;  sie würde manchmal
vergessen Sie sie. Das Jahr, bevor sie Teil des Sommers damit ausgegeben hatten,
ihre Großmutter Pontellier in Iberville. Das Fühlen hinsichtlich es sicher
ihr Glück und Wohlergehen, sie vermißte sie nicht außer damit ein
gelegentliche intensive Sehnsucht. Ihre Abwesenheit war eine Art von Erleichterung aber
sie gab dieses, sogar zu sich, nicht zu. Es schien sie davon zu befreien, ein
Verantwortung, die sie blindlings angenommen hatte und für die Fate nicht hatte,
paßte ihr.

Edna enthüllte nicht so sehr zu Madame Ratignolle, die übersommert, als all dieses
Tag, als sie sich mit Gesichtern setzten, verwandelte sich ins Meer. Aber ein guter Teil davon
entkam ihr. Sie hatte ihren Kopf auf Madame Ratignolle's Schulter herabgesetzt.
Sie wurde gespült und wurde mit dem Klang von ihrer eigenen Stimme berauscht empfunden und
der ungewohnte Geschmack der Offenheit. Es wurstelte sich ihr wie Wein, oder wie ein
zuerst Atem der Freiheit.

Es gab den Klang, sich Stimmen zu nähern. Es war Robert, der dadurch umgeben wurde,
eine Truppe von Kindern, beim Suchen nach ihnen. Der zwei kleine Pontelliers ist
mit ihm, und er trug Madame Ratignolle's kleines Mädchen in seine Arme.
Es gab andere Kinder daneben, und zwei Krankenschwesterndienstmädchen folgten und sahen
unangenehm und resigniert.

Die Frauen erhoben sich sofort und fingen an, ihre Textilwaren auszuschütteln und sich zu entspannen
ihre Muskeln. Frau Pontellier warf die Polster und den Teppich darin das
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