Kapitel 36
Es gab keines, aber war bereit, zu folgen, als er den Weg führte. Er machte
nicht Blei der Weg aber er leitete den Weg; und er selbst lungerte herum
hinter mit den Liebhabern, die eine Anordnung verraten hatten, sich aufzuhalten, und
halten Sie sich auseinander. Er ging zwischen sie, ob mit maliziös oder
schelmische Absicht war nicht völlig klar, sogar zu sich.
Der Pontelliers und Ratignolles gingen voraus; die Frauen, die sich darauf lehnen, das
Arme ihrer Ehemänner. Edna konnte Roberts Stimme hinter sie hören,
und konnten das, was er sagte, manchmal hören. Sie fragte sich, warum er sich nicht vereinigte,
sie. Es war nicht anders als er dazu. Von spät hatte er manchmal weg davon gehalten
ihr einen ganzen Tag lang, das Verdoppeln seiner Hingabe auf dem nächsten und das
danach, als ob sich stundenlang zu versöhnen, daß war verloren worden. Sie vermißte ihn
die Tage, als irgendeine Ausrede diente, ihn ihr wegzunehmen, ebenso wie einer
Fehltreffer die Sonne an einem wolkigen Tag, ohne viel über die Sonne nachgedacht zu haben,
als es leuchtete.
Die Leute gingen in kleine Gruppen zum Strand. Sie redeten und
gelacht; einige von ihnen sangen. Dort spielte eine Band bei des Klein's herunter
Hotel, und die Belastungen erreichten sie, die von der Entfernung gemildert wurden, schwach.
Es gab im Ausland seltsame, seltene Gerüche, ein Gewirr des Meeresgeruches und von
Ünkrauter und klamme, neue-gepflügte Erde vermischt davon mit dem schweren Parfüm ein
Feld weißer Blüten nah irgendwo. Aber die Nacht saß leicht darauf
das Meer und das Land. Es gab kein Gewicht der Dunkelheit; es gab nein
Schatten. Das weiße Licht des Mondes war auf die Welt wie es gefallen das
Rätsel und die Weichheit des Schlafes.
Die meisten von ihnen gingen ins Wasser als ob in ein einheimisches Element. Das
sea war jetzt still, und schwoll träge in breit an, bläht sich auf dieses schmolz darin
einander und unterbrach außer auf dem Strand nicht wenig schäumend
Hauben, die sich wie langsame, weiße Schlangen zurück zusammenrollten.