Kapitel 40
aber sie lehnte sich nicht darauf. Sie, die ihr Hand gelassen wird, liegt uninteressiert, als ob
ihre Gedanken waren, irgendwo vor ihrem Körper, woanders und sie
bemühte sich, sie zu überholen.
Robert assistierte ihr in die Hängematte, die vorher vom Pfahl geschwungen,
ihre Tür aus zum Stamm eines Baumes.
"Werden Sie hier ausbleiben und auf Herrn Pontellier warten?" er fragte.
"Ich werde hier ausbleiben. Gute-Nacht."
"Werde ich Ihnen ein Kissen holen?"
"Es gibt hier" eines, sie sagte und fühlte sich ungefähr, denn sie waren da das
Schatten.
"Es muß beschmutzt werden; die Kinder sind es ungefähr geschleudert."
"Egal." Und das Kissen entdeckt habend, stellte sie es darunter ein
ihr Kopf. Sie streckte sich davon in der Hängematte mit einem tiefen Atem aus
Erleichterung. Sie war kein hochnäsiges oder eine hinüber-zierliche Frau. Sie war nicht
sehr gegeben dazu, sich in die Hängematte zurückzulehnen, und als sie machte, damit es damit war,
kein Katzen-wie-Vorschlag zu üppiger Leichtigkeit, aber mit einer wohltätigen Ruhe
welcher schien in ihren ganzen Körper einzudringen.
"Werde ich bei Ihnen bleiben, bebauen Sie, Herr Pontellier kommt?" fragte Robert, Sitzplätze,
sich auf dem äußeren Rand von einem der Schritte und nehmender Griff von das
Hängemattenseil, das zum Pfahl festgemacht wurde.
"Wenn Sie wünschen. Schwingen Sie die Hängematte nicht. Sie werden mein weißes Umhängetuch bekommen der
Ging ich beim Haus auf die Fensterfensterbank?"
"Sind Sie kühl?"
"Nein; aber ich werde gegenwärtig sein."
"Gegenwärtig?" er lachte. "Wieviel Uhr wissen Sie, daß es ist? Wie lang ist Sie
das Gehen, hier auszubleiben?"
"Ich weiß nicht. Werden Sie das Umhängetuch bekommen?"
"Natürlich werde ich", sagte er und erhob sich. Er ging zum Haus hinüber und ging
am Gras. Sie sah seine Figur in und aus den Streifen davon überholen an
Mondlicht. Es war vergangene Mitternacht. Es war sehr still.
Als er mit dem Umhängetuch zurückkam, nahm sie es und behielt es in ihrer Hand. Sie
setzen Sie es nicht um sie.