Kate O'Flaherty Chopin

Die weckenden und ausgewählten Kurzgeschichten

Kate O'Flaherty Chopin

Kapitel 61


"Ich werde, danke. Auf Wiedersehen."

Wie verschiedener Robert! Die bloßeste Bekanntschaft hätte etwas gesagt
nachdrücklicher als "ich werde, danke;  auf Wiedersehen", zu so einer Bitte.

Er hatte schon besetzte Erlaubnis der Leute beim Haus augenscheinlich hinüber,
denn er fuhr die Schritte hinunter und ging, sich Beaudelet anzuschließen, der aus dort war,
mit einem Ruder über seinem Schulterwarten auf Robert. Sie gingen weg
in der Dunkelheit. Sie konnte nur Beaudelet's Stimme hören;  Robert hatte
anscheinend nicht einmal gesprochen ein Wort des Grußes an seinen Begleiter.

Edna biß ihr Taschentuch krampfhaft und bemühte sich, sich zurückzuhalten und zu
Haut, sogar von sich, als sie sich von einem anderen versteckt hätte, das
Emotion, die sich bemühte und riß, sie. Ihre Augen flossen damit über
Tränen.

Zu dem ersten Mal erkannte sie die Symptome der Vernarrtheit der sie
hatte sich anfänglich als ein Kind gefühlt, als ein Mädchen in ihren frühesten Jugendjahren, und
später als eine junge Frau. Die Anerkennung verringerte die Wirklichkeit nicht, das
Rührende der Enthüllung von irgendeinem Vorschlag oder einem Versprechen an Instabilität.
Die Vergangenheit war nichts zu ihr;  angeboten keine Lehre, zu der sie bereit war,
Beachtung. Die Zukunft war ein Rätsel, das sie nie versuchte zu dringen.
Das Anwesende war allein bedeutungsvoll;  war ihres, sie zu foltern, als es war,
dann mit der beißenden Überzeugung machend, die sie verloren hatte, daß der sie
hatte gehalten, daß sie bestritten worden war, daß welcher sie leidenschaftlich, neu
geweckt werdend gefordert.




XVI


"Vermissen Sie Ihren Freund sehr?" gefragter Mademoiselle Reisz ein Morgen
als sie hinter Edna schleichend heraufkam, hatte nur ihre Hütte darauf verlassen
ihr Weg zum Strand. Sie gab viel von ihrer Zeit im Wasser aus weil sie
hatte schließlich die Kunst vom Schwimmen erworben. Als ihr Aufenthalt bei Großartiger Insel
zeichnete in der Nähe von seinem Ende, sie fühlte, daß sie keine zu viel Zeit dazu geben konnte, ein
Umleitung, die sie die einzigen wirklichen vergnüglichen Momente leistete, der sie
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